TE: Die bizarre Geschichtsstunde der Katrin Göring-Eckardt

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Zu den schiefen historischen Vergleichen, mit denen Politiker und Journalisten die Großkundgebungen ‚gegen rechts‘ begründen, kommt nach der bizarren „Wannsee 2.0“-Parole eine neue Geschichtsinstrumentalisierung: Die Grünen-Politikerin und stellvertretende Bundestagspräsidentin Katrin Göring-Eckardt stellt die von Regierung, Medien und besonders dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk massiv unterstützten Aufzüge ernsthaft auf eine Stufe mit den Demonstrationen in der DDR 1989 gegen das SED-Regime. In einem Interview mit der FAZ erklärte sie:

„Wir dachten als demokratische Opposition in der DDR lange, wir seien eine kleine Minderheit. Und dann gab es diesen Moment, an dem Leute auf der Straße, die eigentlich nur einkaufen wollten, spontan gesagt haben: Wir laufen jetzt mit. Ähnlich ist es jetzt.“ Weiterlesen auf Tichys Einblick.de

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D2-W2
D2-W2 (@d2w2)

Wer ist Schreckensregime und wer demokratische Opposition im Jahr 2024?

‚Nie wieder‘ hieß es in den Befreiungsjahren 1945 und 1990. In diesen Jahren endeten die Schreckensregime in Deutschland.

Und auch 2024 wird hoffentlich ein Befreiungsjahr sein, was für die Regierenden schwer zu verstehen ist. Denn sie halten sich für ’normal‘. Und dem Volk stülpen sie eine ’neue Normalität‘ über, um ihre Ideologie zu etablieren.

Zuletzt bearbeitet 11 Tage her von D2-W2
Timon
Timon (@timoxx20)

Wenn diese Person keinen an der Waffel hat, wer dann? Nun, als Küchenhilfe in der Topfwäsche muss man auch keinen Bildungsabschluss vorweisen können.