Syrischer „Flüchtling“ will in den Bundestag: Mit mir würde es nicht nur heißen „dem deutschen Volke“

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Der syrische „Flüchtling“ Tareq Alaows, der 2015 als Kriegsflüchtling über die Balkanroute nach Deutschland kam, dessen Fluchtgrund nach Überquerung zig Länder längst weggefallen und nur ein Gast auf Zeit ist, will in den Bundestag einziehen und dort die Interessen der „Geflüchteten“ vertreten. Tareq Alaows ist auch Mitbegründer der „Seebrücke“, diese Organisation setzt sich für die Aufnahme von illegalen Bootsmigranten ein, also Versorgungssuchende den deutschen Steuerzahlern aufbürden.  Im Bundestag sitzen eigentlich genügend Abgeordnete, wie z.B. Ulla Jelpke, die vorrangig sich mit den Belangen von Migranten und „Flüchtlingen“ beschäftigen und ständig Forderungen absondern.

Tareq Alaows tritt als Direktkandidat für die Grünen in Nordrhein-Westfalen bei der Bundestagswahl an, vorausgesetzt, der Antrag auf die deutsche Staatsbürgerschaft wird bewilligt und die Einbürgerungsurkunde nebst Firmenplastikkarte rechtzeitig ausgehändigt. Die Frage die sich stellt: Wie kann es ein, dass ein syrischer „Flüchtling“ nach nur fünf Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen kann?

Tareq Alaows sollte besser sein politisches und soziales Engagement in Syrien einsetzen und beim Aufbau helfen, für eine Tätigkeit als Parlamentarier im Bundestag ist er ungeeignet, da seine Ambitionen daraufhinweisen, dass er nicht die Interessen des deutschen Volkes vertreten würde.

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