Syrische „Helden“ bestreiten Verbindung zu Dschaber al Bakr

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Um die „Deutschland hat seine ersten syrischen Helden-Jubler“ wird es stiller,  Nachdenklichkeit und Selbstzweifel brechen aus? Und auch die Polit-Profis hoffen, dass sich die Überwältigung und die sich daran anschließende Übergabe des Terrorverdächtigen an die Polizei durch seine Landsleute nicht als Inszenierung heraus stellt? Die drei vorschnell zu Helden erklärten Syrer sind untergetaucht. Der unter Terrorverdacht festgenommene Syrer Dschaber al Bakr soll vor seinem Suizid die drei Syrer  der Mitwisserschaft beschuldigt haben. Nachdem dieser sie der Mitwisserschaft bezichtigt hatte, wurden sie zufolge am vergangenen Montag von Fahndern vernommen – und anschließend wieder freigelassen. Nun erklärte einer der syrischen „Helden“, Mohamed A. gegenüber der „Bild-Zeitung“:  „Wir wussten nicht, wer er war.“ Der 37-Jährige sagte, dass sich al Bakr an ihnen habe rächen wollen, weil sie ihn der Polizei übergeben hätten, berichtet Focus Online.

Derartige Anschuldigungen würde wohl jeder weit von sich weisen. Wer würde schon bereitwillig zugeben, dass er ein Terrorkomplize ist? Der zu diesem Zeitpunkt meistgesuchte Terrorverdächtige in Deutschland bittet nicht einfach Fremde um Unterschlupf, auch wenn es Landsleute sind? Wurde vielleicht Al Bakr geopfert, um die Terrorzelle zu retten, damit andere nicht im Fadenkreuz der Ermittler stehen? Oder muss man insgesamt die Gedankengänge neu sortieren: Ist die Sache ein abgekartetes Spiel, stecken ganz andere „Handelnde“ dahinter? Durch den Suizid des Terrorverdächtigen bleiben alle weiteren Erkenntnisse verborgen.