Syrische Großfamilie: Deutschland hat gesagt, es will, dass Flüchtlinge kommen

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Offenbar stehen nicht mehr Schutz und Sicherheit im Vordergrund, sondern die wirtschaftliche Vollversorgung und der selbstverständliche Anspruch, dass die ganze Großfamilie in Deutschland alimentiert wird. Anhand dieses Beispiels einer syrischen Großfamilie ist nahezu der Beweis erbracht, dass die Warner der Willkommenskultur doch Recht behalten, überwiegend sind es keine „Schutzsuchenden“. Das strategische Geschäftsmodell, die Kleinsten und Schwächsten in der Familie auf eine gefährliche Reise nach Deutschland zu schicken, um Asyl zu erwirken, in der Hoffnung auf Familiennachzug und ein besseres Leben. Sie sind in der Türkei in Sicherheit vor Krieg, sie haben dort ein Dach über den Kopf, es gibt Ärzte und Schule, sie werden ordentlich versorgt, zudem ist bald Frieden in ihrer Heimat, aber Merkels Einladung und Selfies wirken wie ein Sog nach Deutschland.

[…] Bisher sind 14 Angehörige der Familie in Deutschland eingetroffen. Inklusive Ehegatten warten in der Türkei noch 17 Mitglieder auf eine Reiseerlaubnis. Hussein sagt: „Wir haben Deutschland ausgewählt, weil Deutschland gesagt hat, es will, dass die Flüchtlinge kommen. Das ist schließlich etwas anderes, wenn mich jemand einlädt, als irgendwo hinzugehen, wo man mich vielleicht gar nicht will.“ […] Den komplettten Artikel auf Focus Online weiterlesen

31 Familienmitglieder? Das hört sich nach den nächsten Clan in Deutschland an? Tja, Deutschland hat nicht eingeladen, es sind/waren die Politiker, insbesondere die ältere Frau mit dem freundlichen Gesicht in Berlin, die alternativ feststellte: Nun sind sie halt da!

31 Familienmitglieder, man braucht nicht weiter zu kommentieren, welche enormen Kosten aufgewendet werden müssen, auch in Anbetracht der Tatsache, dass sie kaum bis gar nicht für den deutschen Arbeitsmarkt qualifiziert sind. Eigentlich müsste jedem jetzt ein Licht aufgehen, dass diese Leute nicht Schutz und Sicherheit suchen, sondern ein besseres Leben auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

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