Syrer retten NPD-Politiker? April, April: Der ideologische Unfall der Frankfurter Rundschau

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Nun sind es nicht mehr die 1.000 Euro, die haufenweise von den „Flüchtlingen“ gefunden werden, jetzt retten sie Autofahrer, und Neonazis dazu! Was für eine schöne neue Welt, die uns da beschert wird? Die Frankfurter Rundschau publizierte eine Meldung: Syrer retten verunglückten NPD-Politiker. Interessant. Viele Bürger würden sich nicht unbedingt in der Lage sehen, einen Syrer von einem Iraker oder einem Afghanen zu unterscheiden. Vielmehr passt es (mal wieder) ins Bild der Medien, die noch immer nicht wahrheitsgemäß und objektiv berichten. Und es passt ins Bild, dass zwar diskutiert wird, die Nationalität von mutmaßlichen Straftätern zurückzuhalten, wenn sie denn für den Tathergang angeblich nicht wichtig ist, bei vermeintlichen Heldentaten die gar keine sind, sondern lediglich Bürgerpflicht, eben diese Nationalität sofort zur Hand hat. Dabei ist sie in dem Fall eigentlich auch nicht wichtig? Oder doch? Und wenn ja, warum? Da fragt man sich unwillkürlich, wie glaubwürdig dieser Vorfall ist?

Artikel-Auszug Frankfurter Rundschau:

Stefan Jagsch, Spitzenkandidat der rechtsextremen NPD in Altenstadt (Wetteraukreis), erleidet mit seinem Wagen einen schweren Verkehrsunfall. Erste Hilfe kommt von syrischen Flüchtlingen, die zufällig am Unfallort vorbeifahren.

Politikstube: Leider waren die syrischen Retter dann verschwunden. Da berichten Zeugen von zwei Syrern, die Erste Hilfe geleistet hätten und beim Eintreffen der Polizei nicht mehr da waren. Klingt fast so wie, sie kannten einen, der einen kannte, der einen kannte. Hat es sie überhaupt gegeben?

Nach einer Recherche ergibt sich doch ein anderes Bild des Vorfalls. Nachfolgend das Ergebnis auszugsweise, aufgeklärt von peymani.de

[…] Zum Zeitpunkt des Unfallgeschehens am Morgen des 16. März 2016 befuhren auch zwei Busse mit Asylbewerbern der Erstaufnahmeeinrichtung in Büdingen die Bundesstraße 521. Einer der Busfahrer stieg aus, um am verunglückten Fahrzeug zu sehen, was getan werden könne. Er rief seinen Kollegen zu sich, um ihm zu helfen, den verunglückten Fahrer loszuschnallen und aus dem Auto zu befreien. Später stiegen auch einige Asylbewerber aus den Bussen und traten hinzu.

Die Rundschau beruft sich in ihrer Darstellung von den syrischen Rettern auf einen Feuerwehrmann, der jedoch – wie er mir mitteilte – lediglich gehört hatte, wie ein Dolmetscher auf Befragen durch einen Sanitäter angab, der Fahrer sei losgeschnallt worden. […]

Eine völlig normale, menschliche Hilfeleistung wird von linksgrünen Multikulti- Fanatikern instrumentalisiert und schamlos missbraucht, um hier ihre  Flüchtlingsfreundliche Propaganda zu verbreiten? Gerade solche, welche stets eintreten, dass bei Ausländerkriminalität der Name und das Herkunftsland der Täter nicht genannt wird, sind hier schnell dabei, die Helfer unbedingt als „Syrer“ dargestellt zu bekommen. Da wird plötzlich das Herkunftsland also nicht verschwiegen. Man, was seid ihr doppelzüngig!

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