Syrer findet Rucksack mit 2.000 Euro und bei Polizei abgegeben

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Diesen Rucksack findet ein Syrer und gibt ihn bei der Polizei ab
Diesen Rucksack findet ein Syrer und gibt ihn bei der Polizei ab

Gefühlt ist das nun bundesweit der sicher über Hundertste gleich gelagerte Fall: Syrer findet Rucksack mit 2.000 Euro und gibt diesen bei der Polizei in Siegen ab. Da hat doch die Presse endlich mal was Positives zu berichten, über das ganz Deutschland staunt? Ach ist das wieder eine herzergreifende Geschichte, die Medien müssen den Einheimischen symbolisieren, dass nicht alle „Flüchtlinge“ nur geil auf deutsche Sozialleistungen und keine „Fachkräfte “ für Diebstähle, sexuelle Belästigungen und Drogenhandel sind. Mit solchen Mitteilungen kann man ja alle besänftigen und bekehren, die negativ über „Flüchtlinge“ denken? Kann man nun durch dieses handeln des Syrers pauschal eine Gutmenschmeinung bilden? Da verblassen doch die Berichte über die zahllosen Schlägereien zwischen Asylanten jeder Nationalität in den Unterkünften, oder die zig Anmeldungen unter verschiedenen Namen zum Abgreifen von Sozialleistungen.

Aber es geht doch…endlich wird auch mal die Nationalität in einem Bericht nicht verschwiegen. Aber warum werden den Bürgern die glücklichen Gesichter derjenigen vorenthalten, die ihre verlorenen 2.000 Euro zurückbekommen haben? Es würde doch das positive Image für diesen findigen Syrer nur verstärken. Oder zeigt sich auch in diesem Fall in Siegen, dass das Ganze gar nicht so stattgefunden hat, und die hochgehaltenen Scheine lediglich das Honorar für das Bildmotiv war?

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