Symbol der Integration? DFB-Team zeigt das wahre Deutschland

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Kann man Fußballspieler wie Can, Rüdiger, Mustafi, Bellarabi etc. als Beispiel für gelungene Integration bezeichnen? Oder sind sie nur aus einem Zweck in der DFB-Elf und zwar aus rein wirtschaftlichen Gründen? Wenn man sich die vermeintlichen Migrationsaufsteiger mal anschaut, dann sieht man, dass es fast keiner fertig bringt, die Nationalhymne mitzusingen, sie pressen mit aller Macht die Lippen zusammen, dass man meint der Zahnarzt will ohne Betäubung bohren.

Am Beispiel des Kaders von Yogi Löw sieht man, wie Deutschland von Migranten profitiert und wie gelungene Integration aussieht? Das DFB-Team zeigt das wahre Deutschland?

[…]Das EM-Team von Joachim Löw zeigt das wahre Deutschland. Der Bundestrainer berief in sein vorläufiges Aufgebot für des Endturniers in Frankreich elf von 27 Spielern mit Migrationshintergrund. Zwar ist diese Entscheidung angesichts der Qualität der nominierten Profis nur logisch – und dürfte völlig frei von deren Herkunft gefällt worden sein.

Doch in politisch unruhigen Zeiten könnte die Symbolkraft dieser Nominierung kaum größer sein. Deutschlands Fußballer zeigen, wie sehr unser Land von Migration profitiert; Deutschlands Fußballer stehen dafür, wie junge Menschen mit Migrationshintergrund unsere Gesellschaft mit Inspiration, Leidenschaft und Mut voranbringen. […] Weiterlesen auf Focus Online

Elf Fußball-Millionäre werden vorläufig in die „Mannschaft“ berufen. Und was soll uns das sagen? Die Erfolgsstory der Migranten im Sport gibt wenig Anlass, dass sich dies auf anderer Ebene fortschreiben lässt. Der Erfolg einiger Sportler mit Migrationshintergrund täuscht leider nicht über die vielen Verfehlungen und Probleme im Bereich der Zuwanderung hinweg. Dies erkennt man bereits an Kreis- und Bezirksliga-Ebene, die ein anderes Bild aufzeigt: Da spielen zum Teil Mannschaften, wo es oft Zoff und Gewalt auf dem Spielfeld gibt, meist geht es um die „Ehre“.

Der Artikel erinnert an die Hurrapresse und den Medienhype in Frankreich nach dem WM-Gewinn 1998, die darüber schwärmte wie die Nationalmannschaft die diversen Migrantengruppen des Landes in Frankreich integriert und zusammenführt. Die Realität kam dann einige Zeit später; mit brennenden Autos und Banlieues, Verletzten und Toten und einen sich immer weiter vertiefenden Graben zwischen „Alt- und Neufranzosen“.

Aber wollen die deutschen Fußballfans wirklich eine Entwicklung wie in Frankreich, wo man meint Frankreich liegt in Afrika? Muss man diese Entwicklung begrüßen, bis zur vollständigen Auflösung der eigenen Identität, oder sollte man sich eine Grenze überlegen? Fühlen sich Fußballspieler mit Migrationshintergrund wirklich als Deutsche? Oder stehen sie zu ihren Wurzeln und singen genau deshalb nie die deutsche Hymne mit? Machen sich Deutsche nicht was vor, wenn sie glauben, dass diese Entwicklung nur positive Seiten hat?

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