Stimmung kippt in Boostedt – Bürgermeister: Umgang mit Flüchtlingen inzwischen „ein Höllenritt“

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Fotomontage: Hartmut König

Der eine oder andere Bürgermeister kommt nach dem Willkommensrausch früher oder später zu einem mehr oder minder unsanftem Erwachen, und stellt fest, das alle optimistischen Annahmen geplatzt sind, was die Qualifikation, das Benehmen und die Dankbarkeit von vorwiegend männlichen „Flüchtlingen“ anlangt. Auch der Bürgermeister von Boostedt, Hartmut König (CDU), sammelte nun seine eigenen Erfahrungen und negative Folgen, bestätigt unangenehme Wahrheiten und damit die Prognosen von Kritikern der grenzenlosen Flüchtlingsaufnahme.

Hartmut König, ein Befürworter der Willkommenskultur, fühlt sich von der Landesregierung Schleswig-Holstein betreffend der Probleme alleingelassen und beklagt, dass die Stimmung in Boostedt kippt. Offenbar ist Herr König nun in der Realität gelandet,  hat aber die warnenden Stimmen zu Risiken und Nebenwirkungen damals überhört. Für den Lerneffekt gibt es nur ein Rezept: Die Suppe, die man sich einbrockt, muss man auch auslöffeln.

[…] Boostedt galt als Vorzeigeort für den Umgang mit Flüchtlingen. Viele engagierten sich, auch der Bürgermeister. Nun klagt er über das schlechte Benehmen von Migranten ohne Bleibeperspektive. Von der Landesregierung fühlt er sich alleingelassen.

Drei Jahre später ist der ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde Boostedt (Kreis Segeberg) bitter enttäuscht. Von der Respektlosigkeit der Flüchtlinge, von Rüpeleien, Vermüllung und mangelndem Integrationswillen. Aber auch von der Landesregierung, von der er sich nicht angemessen unterstützt fühlt.

„Wir Boostedter werden vom Land alleingelassen“, klagt Christdemokrat König über die Politik der christdemokratisch geführten Kieler Landesregierung. Für seine Gemeinde sei der Umgang mit den Flüchtlingen inzwischen „ein Höllenritt“ geworden. Zuvor hatte König Boostedts Nöte und deren Ursachen ausführlich in den „Kieler Nachrichten“ beschrieben. […] Weiterlesen auf Die Welt.de


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ketzerlehrling
Mitglied
ketzerlehrling

Was gibt´s zu jammern? Das Kaff steht doch noch und Überlebende gibt es auch.

Hapagfahrer
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Hapagfahrer

Alle „Flüchtlings“helfer in den Knast oder müssen die Kosten von denen tragen.

Bingo
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Bingo

Wie gewollt, so bekommen !
Jammern wie die „Bürgen“ die jetzt zur Kasse gebeten werden.

kina
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kina

Da hilft NUR noch eins – WEG von HIER..Diese Leute haben D zerstört ..Und sie hören nicht auf damit. Sollen DIE doch ihre neuen FACHKRÄFT behalten.. WIR führen den INTELLIGENTEN teil unserer Jugend jetzt RAUS aus diesem System! Es es gibt im WEB sehr gute „Anleitungen“ für UNSERE zT noch intelligente JUGEND zB eine Firma im EXTREM Steuer-begünstigten Bulgarien, Ungarn oder d. Slovakei anzumelden… Es werden ja heute schon kaum noch langfristige Verträge gemacht ( von VW, Daimler..etc. ) Somit ist man eh oft schon ICH-AG …da ist der Schritt eine Fa. zB in Bulgarien zu eröffnen fast schon ein… Weiterlesen »

Maggus
Mitglied
Maggus

@kina

Einfach abhauen und die vielen Deutschen hier im Stich lassen, welche sich seit Jahren den Verbrechern unserer Regierung in den Weg stellen und an Demonstrationen gegen das Unrecht teilnehmen. Soll dies die Lösung sein?
Das ist das Allerletzte! Für ein solch egoistisches Verhalten fehlt mir jegliches Verständnis. Ich würde mich schämen dies hier auch noch zu posten. Kein Wunder, das Deutschland den Bach runter geht, wenn es Leute gibt, die kein bisschen Patriotismus mehr in sich haben und nicht bereit sind, für die Heimat zu kämpfen.

Kai Mediator
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Kai Mediator

Wer freiwillig in die Hölle reitet, muß sich nicht beschweren, falls es dann heiß sein sollte. Analogie: 1914 war Europa im Freudentaumel zum 1. Weltkrieg. In Erich- Maria Remarque´s Buch „im Westen nichts Neues“ kann man dann lesen, wie groß die Freude dann war.

Gipfler
Mitglied
Gipfler

Das Problem werden wir nicht mehr los. Im Gegenteil, der Globale Migrationspakt der UNO, der im Dezember unter deutscher Federführung verabschiedet werden soll, sieht eine generelle Grenzöffnung für ungehinderte Migrationsströme vor, nicht nur für Flüchtlinge. Es spielt dann also gar keine Rolle mehr, ob die Leute in den Kommunen jetzt noch zurück müssen – was sowieso nur auf dem Papier steht. Dabei geht es nicht nur um die Steuerung der aus Not und Elend fliehenden Migranten, sondern um die allgemeine Förderung einer allgemeinen globalen Migration, weil sie „eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt“ sei.… Weiterlesen »

deusvult
Mitglied
deusvult

Und wie hat man die Kritiker schon vor Jahren bei den sog. sinnlosen, gutmenschenverseuchten runden Tischen mundtot gemacht, als Rechte verschrien. Und wenn Illegale Terrassen fremder Häuser belagert und besetzt haben, hat man den Besitzern gesagt, man solle sich doch dazusetzen und mitfeiern. Und hätte König sich nicht als König aufgeführt, er besitzt nur wenig Rückhalt in Boostedt, sondern als das was er ist, Diener seine Bürger, müsste er jetzt nicht fürchten, die Stimmung kippt. Sie ist übrigens schon lange gekippt. Auslöser war u.a. die von Behörden und Lügenpresse vertuschte Vergewaltigung im Jahre 2016 eines Kleinkindes in der Kaserne. Und… Weiterlesen »