Stimmung in Steyr: „Unsere Mädls sind so dumm – Immer wieder lassen sie sich auf diese Asylanten ein“

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Im oberösterreichischen Steyr wurde die erst 16-Jährige Michelle F. mit zwei Messerstichen im Rücken getötet, dieser schreckliche Mord erinnert an die grausamen Messer-Bluttaten in Deutschland, sie alle erlitten das gleiche Schicksal: voller Naivität gingen sie mit einem „Schutzsuchenden“ eine Beziehung ein, dass das vorzeitige und grausame Ableben besiegelte. Statt vor den Gefahren kulturfremder Männer aus muslimisch-patriarchalischen Gesellschaften zu warnen, werden Jugendliche bereits in den Schulen und teils auch im Elternhaus auf Multikulti und Willkommenskultur getrimmt, damit werden die blauäugigen Küken zur leichten Beute und lassen sich ahnungslos auf ein partnerschaftliches Verhältnis ein, können durch die nicht vorhandene Aufklärung nicht erkennen, was ein deutsches oder österreichisches Mädchen für einen Moslem in Wahrheit ist.

Nun sah sich der „Wochenblick“ in Steyr-Münichholz um und versuchte, durch Gespräche mit der Bevölkerung des Stadtteils, ein Stimmungsbild einzufangen. Sehr überrascht über den brutalen Mord an dem Mädchen zeigt sich in dem Viertel niemand. Nachfolgend einige Auszüge:

Ein Mann macht sich auf, mit seinem kleinen Hund eine Runde zu gehen. „Es ist ein Wahnsinn, was die mit unseren Mädchen machen“.

„Unsere Mädls sind so dumm. Immer wieder lassen sie sich auf diese Asylanten ein. Ich habe absolut kein Verständnis mehr und mein Mitgefühl hält sich in Grenzen. Den Typen würde ich sofort aufhängen! Und das können Sie ruhig schreiben“, sagt er mit Nachdruck und huscht, samt Hund, wieder ins warme Haus. Weiterlesen auf Wochenblick.at


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