Steinmeier beklagt Schließung der Balkanroute

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Man muss davon ausgehen, dass Herr Frank-Walter Steinmeier das wirklich denkt, was er sagt: „Der Bundesaußenminister  beklagt humanitäre Notlage in Griechenland. Grund dafür seien einseitige Entscheidungen europäischer Staaten. Durch die Schließung ihrer Grenzen hätten die Balkanstaaten die Probleme einfach auf Griechenland abgeladen“. – Steinmeier tut gerade so, als wäre Griechenland ein Land der Dritten Welt, in dem man „in Dreck und Schlamm überleben“ müsse.  Bei wem beklagt sich Herr Steinmeier eigentlich? Da kommt der Verdacht auf, dass der deutsche Bürger auf eine weitere Einwanderungswelle vorbereitet werden soll. Immer weiter so, „am deutschen Wesen wird die Welt genesen“.

Die Merkel-Regierung, der Herr Steinmeier ja wohl angehört, sollte ganz still sein, wenn es um „einseitige Entscheidungen“ geht. Schließlich hat Angela Merkel die Krise mit ihrer Einladung an jedermann erst ausgelöst oder zumindest verschärft. Sie hat das Dublin-Abkommen und das Grundgesetz gebrochen und halb Europa zu Transitstaaten gemacht. Nicht nur in Österreich glaubt niemand dieser Regierung auch nur ein Wort. Auch ist überhaupt nicht einzusehen, weshalb 50.000 illegale Einwanderer in Griechenland zu einer „humanitären Krise“ führen sollen, zumal das Land noch Mittel zur Versorgung erhält. Herr Steinmeier sollte seine unverfrorenen Schuldzuweisungen Marke „Haltet den Dieb!“ für sich behalten und Deutschlands Ansehen in Europa nicht noch weiter beschädigen!

[…] Ohne das Flüchtlingspaket der EU mit der Türkei „hätten wir heute an der griechisch-mazedonischen Grenze 100.000 Menschen, die in Dreck und Schlamm zu überleben versuchen“, sagte Steinmeier. […]

Und ohne die Schließung der mazedonischen Grenze wären die 100.000 schon lange in Deutschland, da wollen sie doch hin. Die österreichische Regierung sagt, die unehrliche Haltung von Berlin wirke weiterhin wie ein Magnet auf Millionen Migranten. Das ist doch überhaupt erst der Grund, dass sich so viele weiter nach Europa aufmachen.

[…] Der Bundesaußenminister Steinmeier beklagt humanitäre Notlage in Griechenland. […]

Die humanitäre Notlage entsteht nicht durch die Schließung der Balkanroute, sondern dadurch, dass die Menschen meinen, dort hingehen zu dürfen, wo es ihnen am liebsten ist. Die Menschen wollen sich auch nicht verteilen lassen, sondern nach Deutschland. Verstärkt wird dieser Irrtum durch politisch ambitionierte Aktivisten, die diese Situation instrumentalisieren.  Kommen Sie doch mal raus aus Ihrem Tunnelblick, Herr Steinmeier. Die humanitäre Masche zieht nicht mehr, auch wenn sie politisch und medienwirksam inszeniert wird.

Viele Regierungs-Politiker, auch Steinmeier, wirken z. Zt. wie Marionetten, die von unsichtbaren Mächten im Hintergrund gesteuert werden.

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