Steinach: Einheimische wütend über Verhalten von „Flüchtlingen“

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Steinach im Schwarzwald
Steinach im Schwarzwald

Die Willkommenskultur ist ungebrochen? Nun ja, bei den Leuten aus der Refugees-Welcome-Fraktion und Presse bestimmt, die das nicht nur kritiklos, sondern mehr als wohlwollend begleitet haben,  ansonsten beginnt allmählich die „Götterdämmerung“ aufzuziehen, und nicht nur in Form von Kosten biblischer Dimensionen, auch die Skepsis in der Bevölkerung steigt zunehmend. Und eigentlich haben es auch damals schon viele Bürger geahnt, dass es nicht gut gehen kann, das wurde aber verdeckt durch einen Willen zu utopischem Tun, der wohl nur in Deutschland möglich ist. Nun prallen die verschiedenen Kulturen aufeinander und die gesellschaftlichen Folgen der Völkerwanderung werden sichtbar, wie im Fall Steinach, wo Anwohner der Flüchtlingsunterkunft inzwischen ziemlich frustriert sind, das Zusammenleben offenbar nicht funktioniert und die negeativen Auswirkungen sich zeigen.

[…] Maier klingt klar und überlegt: „Ich helfe allen, die Hilfe brauchen, das war schon immer so“, sagt er. Aber was sich nebenan abspiele, das sei nicht mehr schön. Er berichtet von Müll, der aus den Fenstern fliegt, und Zigarettenkippen, die den Boden bedecken. Von Erwachsenen, die tagsüber ums Haus herum sitzen und übermäßig lärmenden Kindern, von lautstarken Telefonaten bis spät in die Nacht.

Maier versucht die Situation nüchtern zu betrachten: „Manche meiner Nachbarn sind schon radikalisiert“, sagt er. Einer greife ohne Scheu zu verbaler Gewalt, wenn es um die neuen Nachbarn geht, bis hin zu dem Ausspruch: „Nicht mehr lange, und ich geh’ da mit dem Baseballschläger rein.“ […] Weiterlesen auf Schwarzwälder Bote

  • Roland

    Na sowas, da werden sie alle staunen die Gutmenschen & Bahnhofsklatscher: diese Meinng gibt es tatsächlich auch außerhalb von Sachsen? Ein Wunder!