Stadt Olching appelliert an Vermieter: Wohnungen für Moria-„Flüchtlinge“ zur Verfügung zu stellen

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Mit einem Aufruf appelliert die Stadt Olching an die Vermieter, Wohnungen für sogenannte Flüchtlinge aus Moria zur Verfügung zu stellen, um diese aus den katastrophalen Zuständen vor Ort zu befreien. Apropos Moria – war das nicht jenes Lager, welches von Migranten abgefackelt wurde, um die Aufnahme in gewisse europäische Länder zu beschleunigen? Es hat geklappt, das Abfackeln wird belohnt.

Immer hinein in das überbesiedeltete Deutschland, obwohl sich die Suche nach bezahlbaren Wohnungen sich seit Jahren schwierig gestaltet, das dürfte auch in Olching nicht anders aussehen, wollen die bis ins Alter hinein wohlversorgten Politiker und Kirchenvertreter nebst den Asylhelfern weiterhin den globalen Menschenfreund spielen und rufen „Wir haben Platz“, um noch mehr Migranten aufzunehmen und der Allgemeinheit aufzudrücken, die ungefragt für die Kosten aufkommen müssen.

Jetzt heißt es abwarten, wie viele Vermieter sich melden, um Wohnraum anzubieten, damit sich „Flüchtlinge“ in den eigenen vier Wänden endlich wohlfühlen können, um Ruhe nach der verheerenden Not im griechischen Lager und des grausamen Elends durch Verfolgung zu finden. Es könnte natürlich auch sein, dass Berichte über die negativen Erfahrungen von Vermietern, die in der Vergangenheit publiziert wurden, z.B. in Bromskirchen  oder Rechenberg, nicht zum erhofften Ergebnis in Olching führt und die Wohnungsangebote mehr als dürftig ausfallen.

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