Staatsversagen: Asylbetrüger mit 18 Identitäten reist trotz Abschiebung immer wieder neu ein!

974

18 Identitäten, mehrere Haftstrafen, viermal abgeschoben und trotzdem wieder da: Ein 40-Jähriger aus Nordmazedonien zeigt das Staatsversagen auf, mit dem unser Land gestraft ist.

Den Beamten auf der A 17 bei Berggießhübel (Sachsen) kam der nagelneue Personalausweis des Mannes komisch vor. Noch während der Verkehrskontrolle nahm man Fingerabdrücke zum Abgleich und stellte fest, dass man es hier mit einem Betrüger zu tun hat. Mit was für einem wurde wenig später offenbar: Der Mazedonier hat bis dato 18 verschiedene Identitäten, sahnte mit gefälschten Pässen und rührseligen Geschichten mutmaßlich Unsummen bei den Ämtern ab.

Der 40-Jährige verbüßte bereits mehrere Haftstrafen, wurde sage und schreibe bereits viermal abgeschoben. Das hinderte ihn aber ganz und gar nicht, immer wieder aufs Neue die Grenzen ins schwarz-rot-goldene Versorgerparadies zu stürmen. Nun sitzt der Identitätsbetrüger in Abschiebehaft und wartet auf den Flug in seine Heimat. Es wird im Anschluss nur eine Frage der Zeit sein, bis er wieder auf der Matte steht.

Erst im Juli 2018 war in einem Zug zwischen Bad Schandau und Dresden ein Georgier aufgegriffen worden, der sich rekordverdächtige 45 Identitäten zugelegt hatte. Hunderttausende Kosten verursachen derart kriminelle Personen mit ihrer Masche. Wo die Grenzen nicht geschützt und die Ämter hoffnungslos überfordert sind, muss am Ende wieder der Steuerzahler für den Schaden aufkommen. Wo GEZ-Verweigerer ins Gefängnis wandern, lachen sich die Asylbetrüger ins Fäustchen. Das ist Staatsversagen in Reinkultur!

Loading...
Benachrichtige mich zu: