Sprachwissenschaftler fordern Ende der Gender-Ideologie im Rundfunk

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Symbolbild

Eine Gruppe von 80 Sprachwissenschaftlern hat den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) an die Verpflichtung gemahnt, sich in Texten und Formulierungen ideologiefrei auszudrücken. Dies sei mit der Verwendung der gendergerechten Sprache nicht gegeben.

Die Wissenschaftler sehen Handlungsbedarf insbesondere da die Nutzung der gendergerechten Sprache seit 2020 „erheblich“ zugenommen habe. Sie fordern daher „eine kritische Neubewertung des Sprachgebrauchs im ÖRR auf sprachwissenschaftlicher Grundlage“. Die Gebühren-finanzierten Sender sollten sich an geltende Sprachnormen halten und mit dem Kulturgut Sprache verantwortungsbewußt umgehen. Gender-Ideologie gehöre nicht dazu.

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