SPD und die Altersarmut: Der Beginn einer großen Heuchelei

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So reagiert also eine ehemalige Volkspartei, wenn bundesweit die Umfragewerte auf unter 20% stagnieren und der WDR herausbringt, das ab 2030 jedem zweiten Neurentner eine Altersarmut droht, da das Rentenniveau unter Hartz IV Satz sinken wird. Jetzt, wo einem das Wasser bis zum Hals steht, fängt man an sich ums Volk zu kümmern, nachdem jahrelang für alles Geld da war, nur nicht für das eigene Volk. Stolz verkündet die Bundeskanzlerin Angela Merkel eine nie dagewesene Rentenerhöhung – dass zehntausende Rentner durch die Erhöhung über einen Mindestbeitragssatz kamen, somit steuerpflichtig wurden und im Endeffekt ein dickes Minusgeschäft gemacht haben, wurde gerne verschwiegen. Oder dass zehntausende Rentner einen oder mehrere Minijobs annehmen müssen, da es sonst nicht mal mehr für die Grundbedürfnisse reicht, wird auch nirgendwo geschrieben.

Jetzt, wo es für die SPD eng wird, erinnert sie sich auf einmal an die Rentner? Schließlich ist es eine interessante Wählergruppe so viele Rentner wie es gibt, das merken selbst so weltfremde Statisten wie Lügmar Gabriel oder Andrea „was mach ich hier eigentlich“ Nahles. Erst wurde Griechenland gesponsert und die SPD hat fleißig mitgemacht, dann kamen mehr als eine Million (offiziell) in 2015 illegal  und die SPD hat sich um jeden und alles gekümmert. Über eine Million Illegale bekommen eine „Gratis-Rund-um-die-Uhr-Versorgung“ inklusive Taschengeld, wohingegen deutsche Rentner zur Tafel gehen müssen – und selbst da noch von Illegalen vertrieben werden, damit das Geld, was es für das nichts tun gibt, in den Zigarettenautomaten gesteckt werden kann. Einheimische Rentner bekommen aus Spargründen ihnen zustehende Pflegestufen nicht anerkannt bzw. immer eine darunter, während Illegale sich auf Kosten eines Sozialsystems, in das sie nie eingezahlt haben, die Gesundheit sanieren.

Einheimische Rentner in Pflegeheimen verlieren alles, wofür sie ein Leben lang geschuftet haben bevor der Staat zahlt, während Illegale noch einen Dolmetscher, Halal-Essen, Handys, WLAN und Kleidung kostenlos bekommen. Senioren vereinsamen zu Hause oder in Alterspflegeheimen, weil das Geld für entsprechende Betreuer und Pflegepersonal bis zur Vergasung gekürzt wird, während sich für Illegale Hunderte „Edelhelfer“ finden und gar nicht genug ausgegeben werden kann.

Einheimische Rentner, ohne die der Staat, das Sozialsystem und die Gesellschaft heute in dieser Form gar nicht existieren würden, haben fast noch weniger Rechte als ein ausgesetzter Hund in einem Tierheim. Wobei der Vergleich hinkt: um den Hund wird sich gekümmert und gesorgt, ihn lässt man nicht krepieren. Es finden sich auch ein paar Ehrenamtliche – natürlich nicht so viele die sich Flüchtlingshelfer nennen, um das in den bisher ereignisarmen Lebenslauf zu schreiben, die dem Hund helfen.

Und jetzt besinnt sich die SPD auf einmal auf das „Sozial“ in ihrem ehemaligen Volksparteinamen und heuchelt Menschen- und Nächstenliebe? Jetzt wo die Umfragewerte sinken und man mit allem gescheitert ist, was im Parteiprogramm steht und die reine Machtgeilheit einen dazu verleitet, das große Heucheln zu beginnen.

Jetzt auf einmal fällt der SPD auf, dass 43,5% des Durchschnittseinkommens wohl doch nicht als Rente reichen? 43,5% von einem Krankenschwestern- , Altenpflegerinnen-, Erzieherinnen- oder Friseuren Gehaltes, was bei 100% schon nicht reicht? Selbst bei Handwerkern wird es da schon verdammt eng. Da kommt das Wort Einheitsrente wieder ins Spiel. Dafür soll man also ein Leben lang arbeiten, um dann den Rest des Lebens zu überlegen, ob es am nächsten Tag Dosenravioli oder Fertiglasagne gibt? Und weiterhin geht es allen, die einmal behauptet haben sie kommen aus Syrien besser? Jeder Nichtweiße lebt bis dahin auf Kosten dieses Staates ohne Auflagen, ohne Verpflichtungen?

Man kann nur darauf hoffen, reiche Eltern, oder wie ich ein großes Schließfach, zu haben, sonst wird es verdammt eng in diesem Land. Es sollten keine Rücklagen angelegt werden, sondern man sollte sein Leben in vollen Zügen genießen, nichts für das Alter anlegen und rechtzeitig auf sein Recht beharren, auch vom Staat unterhalten zu werden. Gleiches Recht für alle, wenn man schon ein Leben lang arbeitet. Dann doch lieber einmal im Monat in die Bettschublade oder das Schließfach greifen. Leider ist dies nicht jedem vergönnt; und solange es so Oberheuchler wie die SPD gibt und sich nur zum Wahlkampf mit leeren Phrasen und Propagandaparolen gemeldet wird, solange wird sich auch niemand um unsere Senioren und die drohende Altersarmut für Jedermann gekümmert.

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