„Spatzenhirne“: US-Analyst fassungslos über Europas „wirtschaftlichen Selbstmord“

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David Stockman (75) reibt sich verwundert die Augen über die jetzige Wirtschaftspolitik des Westens: „Das Trio aus Sanktionskrieg, grünem Energiekreuzzug und Virusbekämpfung ist eine tödliche Bedrohung für den Wohlstand.“ Nichts veranschauliche das besser als der „Niedergang der Eurozone, wo diese politischen Krankheiten am weitesten fortgeschritten sind“, erklärt der erfahrene Analyst sarkastisch, der von 1981 bis 1985 Direktor des „Office of Management and Budget“ unter Präsident Ronald Reagan war – und damit jüngste Kabinettsmitglied des 20. Jahrhunderts.

Nun steuere Europa auf „eine rasante Stagflation“ zu, und zwar aus mehreren Gründen, zunächst aufgrund der permanent verschärften Sanktionen: „Die EU-Harakiri-Künstler fangen gerade erst an. Ungeachtet des geplanten vollständigen Ausstiegs aus dem russischen Rohöltransport auf dem Seeweg bis Ende 2022 und angesichts einer möglichen vollständigen Abschaltung des russischen Pipeline-Gases planen diese Spatzenhirne nun eine sechste Runde von Sanktionen, die zu all dem bisherigen Wahnsinn noch hinzukommen soll.“

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Politikstube: Das ist ja schon eine Beleidigung von Spatzen, die besitzen wenigstens soviel Intelligenz, dass sie nicht ihre eigenen Nester sinnlos für fremde Interessen zerstören und diese gegen Angriffe verteidigen. Ansonsten hat der US-Analyst vollkommen Recht.

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