Spanische Reiche kauften sich Impfzertifikate

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Symbolbild

Für relativ bescheidene 100 Euro soll man sich in Spanien die Eintragung ins Impfregister erkauft haben, manche der „Scheingespritzten“ hätten sogar mehrere Tausend Euro dafür bezahlt. Die 2.200 Beschuldigten sollen aus der „High Society“ stammen, darunter Jose Maria Fernandez Sousa-Faro, Präsident des spanischen Pharmakonzerns PharmaMar. Er wird schon gewusst haben, weshalb er die Gensubstanzen nicht in seinem Körper haben will – denn einmal gespritzt, muss man sein Leben lang mit den oftmals abscheulichen Folgen leben.

Unter den Kunden des Fälschungskartells unter der Führung eines Krankenpflegers am Universitätsklinikum La Paz in Madrid wären Geschäftsleute, Politiker, Sänger, Musiker, Sportler, Schauspieler und hochrangige Mediziner gewesen. Diese hätten nicht nur Spanier sondern auch ausländische Promis serviciert.

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