Sozialismus predigen, Kapitalismus leben: Norbert Müller (Die Linke) missbrauchte Bundestagsfahrdienst

0
436

835Schon ihr Vorbild Karl Marx sagte Folgendes: es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.

Nach außen hin folgen sie ihren Stasivorbildern wie Gregor Gysi und Dietmar Bartsch, verteufeln den Kapitalismus und predigen kommunistische, weltfremde und völlig abstruse Weltbilder. Sie verteufeln Waffenexporte in alle Welt, sind angeblich friedliebend, koalieren jedoch mit der roten SPD und deren Wirtschaftsminister, der für diese Exporte zuständig ist. So wie es gerade in den persönlichen Kram passt.

Zwei weitere „Musterbeispiele“ der Linken treten/traten als Wahlkapitalisten auf. Kommunismus, eine linke Weltansicht und Grundeinstellung geht auch nur bei dem Linke-Abgeordneten Norbert Müller aus Potsdam, sowie seinem Kampfgenossen im Geiste, Helmut Markov aus Brandenburg nur so lange gut, bis es den eigenen Komfort betrifft und sogar an die eigene Geldbörse ( mit staatlichem Kapital drin ) angeht. Beide haben festgestellt, dass sie auf Kosten des Kapitals kostenfrei Fahrdienst/Dienstwagen zur Verfügung haben, welche man weder selber betanken noch fahren muss: Das macht ja in Form von Steuern der dumme kapitalistische Steuerzahler.

Norbert Müller nutzte ganze 60-mal den Bundestagsfahrdienst, unter anderem zur Kita um (s)ein Kind abzuholen. Auf seiner Homepage veröffentlicht er ein unfassbares Bruttogehalt von bald 10.000 Euro pro Monat und kommt dann noch mit der Aussage daher: 90% aller Fahrten, würde er eh mit Bus, Bahn und Fahrrad absolvieren. Wer sich jetzt mit Dreisatz auskennt oder etwas Kopfrechnen kann, der sagt: wenn 60 Fahrten 10% sind, dann sind 100% ja 600 Fahrten. Und bei 10.000 Euro wird es natürlich eng mit Kinder abholen, wie machen dies wohl alle Geringverdiener, für die sich die Linke doch so aufopfernd einsetzt?

Ganz schön gewagt solche Aussagen zu treffen, gerademal für jemanden, der nie im Berufsleben gearbeitet hat, niemals in etwas eingezahlt hat, von dem er sich fürstlich entlohnen lässt. Schade eigentlich, dass man mit einem Lehramtsstudium für Geschichte und jetzt festhalten – Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde auf Lehramt – zu nichts bringt und deshalb nie gearbeitet hat, gleich Berufspolitiker geworden ist, ohne jemals einen steinigen oder schwierigen Weg zu wählen und sich durchzubeißen. Ein klassisch linkes Paradebeispiel.

Ein weiterer Überzeugungstäter in Sachen Kapitalismus ist bzw. war Helmuth Markov, der es sogar bis zum Justizminister in Brandenburg gebracht hat. Gut Heiko Maas ist auch Justizminister mit jahrzehntelanger Praxiserfahrung… Helmuth Markov wurde offensichtlich nicht so fürstlich entlohnt wie Norbert Müller oder Heiko Maas, er war so arm, dass ihm Folgendes vorgeworfen wird: Markov soll in seiner Zeit als Finanzminister im Sommer 2010 unrechtmäßig einen Transporter des Landesfuhrparks privat genutzt zu haben, um sein Motorrad in die Werkstatt zu bringen. Markov beharrte darauf, dass dies nach geltenden Vorschriften legitim gewesen sei. Letztendlich kostete es das Amt,  am 22. April 2016 trat Helmuth Markov wegen der Dienstwagenaffäre zurück.

Auch hier zitiere ich noch einmal das Vorbild aller Linken, den mich anwidernden Karl Marx, denn er passt hervorragend zu den zwei Modeerscheinungslinken und Möchtegernrevolutionären, er passt wie die Faust auf’s Auge bei den beiden: Der gesellschaftliche Fortschritt lässt sich exakt messen an der gesellschaftlichen Stellung des schönen Geschlechts (die Hässlichen eingeschlossen).