Soweit ist es schon: Wegen der Gewalt – Berliner Grundschule hat jetzt Wachschutz

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Ein Offenbarungseid: An der Berliner Spreewald-Grundschule sorgt jetzt ein Wachschutz für die Sicherheit, offenbar kapitulieren Lehrer vor Disziplinlosigkeit und Gewalt und das bei einer Altersgruppe von sechs- bis zwölfjährige Schüler. Das brutale Verhalten ist nicht verwunderlich, liegt doch die Schule mitten im sozialen Brennpunkt Berlins und weist einen Migrantenanteil von 99 Prozent auf, im Jahr 2013 betrug dieser noch 80 Prozent.  Wie könnten die möglichen Alternativen oder weitere Maßnahmen lauten? Bei Wiederholungstaten ein Verweis von der Regelschule und ab auf die Sonderschule zur Erziehungstherapie? Oder noch mehr Wachschutz wegen der politischen Korrektheit? Fahrlässig wurden die Probleme und Konflikte importiert, nun sind sie halt da.

[…] An der Spreewald-Grundschule in Berlin-Schöneberg muss nun ein Wachdienst für Sicherheit sorgen. Weil es immer öfter zu Problemen mit Gewalt zwischen den Grundschülern und mit handgreiflichen Eltern auf dem Schulgelände gekommen war, sah sich die Schule dazu genötigt. Die Kosten für die Wachleute muss die Schule selbst zahlen.

„Innerhalb des vergangenen Jahres hat die Gewalt so zugenommen, dass wir jetzt diese Maßnahme ergreifen mussten“, sagte Schulleiterin Doris Unzeitig der „Bild“-Zeitung. Die Spreewald-Grundschule habe mehr als 30 gewalttätige Vorfälle an die Schulaufsicht gemeldet. Es gehe um Gewalt zwischen Schülern, aber auch zwischen Schülern und Lehrern und sogar von Eltern gegen fremde Kinder.

An der Schule haben 99 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund und sie gilt seit längerem als „Brennpunktschule“. Nun sollen zwei Wachleute der Rheinischen Sicherheitsdienste für Ruhe sorgen. Sie stehen von 7.30 Uhr bis 16 Uhr am Schultor, schlichten Streit und achten darauf, wer auf das Gelände kommt. „Sie sorgen auch für Respekt“, so die Schulleiterin gegenüber der „Bild“. […] Quelle: Focus Online/1.3.2018


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