Solidaritätsbekundung mit türkischem Militär: Ultras des FC St. Pauli fordern Rauswurf von Cenk Sahin

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In einem Instagram-Post begrüßt der Stürmer Cenk Sahin vom FC St. Pauli die Syrien-Offensive des türkischen Militärs, die Aussage sorgt für Unmut bei den Ultras des Vereins, die die Entlassung des türkischen Spielers fordern.

[…] Sahin hatte in türkischer Sprache gepostet: „Wir sind an der Seite unseres heldenhaften Militärs und der Armeen. Unsere Gebete sind mit euch!“ Angehängt ist der Name der Militäroperation. Mittlerweile ist der Account des Profis nur noch für seine rund 14.000 Abonnenten einsehbar.

Der FC St. Pauli distanziert sich klar von dem Post und dem Inhalt, weil er mit den Werten des Vereins nicht vereinbar ist. Der Verein hat bereits mit dem Spieler gesprochen und arbeitet intern die Thematik auf. Solange die interne Aufarbeitung nicht abgeschlossen ist, wird sich der FC St. Pauli nicht weiter dazu äußern. Nie wieder Krieg!“, schrieb der Verein am Freitag auf seiner Homepage.

Die Pauli-Ultras fordern deshalb jetzt die Trennung von dem Profi. „Es ist nicht der erste sprachliche und mediale Ausrutscher von Sahin in dieser Thematik, bereits in der Vergangenheit äußerte er sich pronationalistisch, regimetreu und verächtlich über das Sterben der kurdischen Bevölkerung“, schreiben Fans und verlangen: „Für uns Ultras steht deshalb fest, dass Cenk Sahin nicht mehr im Trikot des FC Sankt Pauli aufläuft. Wir fordern den Verein auf, Cenk Sahin am heutigen Freitag, den 11. Oktober, zu entlassen!“ […] Quelle: Welt.de

Cenk Sahin scheint ein Erdogan-Anhänger und ein Befürworter von völkerrechtswidrigen Angriffskrieg zu sein, vielleicht sollte der Verein den Vertrag auf der Stelle auflösen, so kann der Türke schneller wieder in die geliebte Heimat zurückkehren und sich „heldenhaft“ für die Front melden.

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