So weit ist es schon in Berlin: „Türsteher“ für Grundschulen

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Nicht gerade ein angenehmer Anblick: Türsteher vor dem Schultur. Doch genau so soll das auch wirken: Abschreckend für die Drogensüchtigen im Kiez rund um die Pallasstraße in Schöneberg, die sich regelmäßig auf den Hof der Spreewald-Grundschule schlichen.

Wenn ihr euch fragt, warum im Videobeitrag Migranten als Türsteher zu sehen sind, so liegt es einfach daran, dass in der Gegend um die Pallasstraße kaum noch Deutsche wohnen. Bereits in den 80er Jahren galt diese Gegend als No-Go-Area, insbesondere der sich in der Nähe befindliche Winterfeldplatz.


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Nyah
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Nyah

Einfach alles nicht mehr war. Anstatt Ursachen beseitigen. Wäre ja auch zu einfach.

Bingo
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Bingo

Klar doch, lieber an den Symptomen herum kurieren !

Petrus
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Petrus

Mehr Geld gegen rechts, da kommt das Problem her, weitergehen nix zu sehen.

obo
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obo

Damit,ist das wahre Probem nicht gelöst.Es erzeugt nur bei den Eltern ,der wenigen noch deutschen Schülern ein ganz ganz kleines Sicherheitsgefühl.Irgendwann ist der Bereich um diese Schule eine riesige No-Go-Area.Und dann geht es weiter, Stadtteil um Stadtteil.