So leert Griechenland die Lager: Zehntausende „Flüchtlinge“ landen in Deutschland

1986
Symbolbild

Zehntausende Wirtschaftsmigranten…ähm „anerkannte Flüchtlinge mit Schutzstatus“ reisten aus dem unerträglichen Griechenland in Deutschland ein, um erneut einen Asylantrag zu stellen. Das unschlagbare Sozialsystem lädt geradezu zur Asyloptimierung ein, begünstigt durch Urteile zweier Obergerichte, die die Unterbringung und Verpflegung in Griechenland als inhuman ansehen. Haben sich die Richter ein Bild vor Ort gemacht?

Weitere Zehntausende zu Versorgende, bei denen die politische oder anderweitige Verfolgung in der Türkei spätestens in Griechenland endete, die nicht direkt Schutz und Sicherheit suchen, sondern die bestmögliche und kostenlose Versorgung nach Asyl a la carte.

Allein die Asyl- und Migrationspolitik wäre ein Grund, um darüber gewissenhaft nachzudenken, welcher Partei man seine Stimme bei der BTW 2021 geben sollte und welchen nicht, um diese Zustände zu beenden. Oder müssen erst die Sozialkassen restlos geplündert und die Ressourcen aufgebraucht sein, damit der Schlafmichel endlich den geduldeten Missbrauch des Asylrechts erkennt und wie die Regierungspolitiker von Bund und Länder dieses Land ruinieren?

[…] Deutschland muss derzeit Tausende Asylsuchende versorgen – obwohl sie bereits Schutz-Anspruch in Griechenland haben! Dies betraf in den vergangenen zehn bis elf Monaten laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 27 500 Antragsteller. Zum Vergleich: Im gesamten ersten Halbjahr 2021 wurden insgesamt in Deutschland 58 927 Erstanträge auf Asyl gestellt.

Obwohl in der EU nur EIN Schutzantrag gestellt werden darf, darf Deutschland die in Griechenland bereits Anerkannten NICHT zurückschicken. Denn zwei Obergerichte urteilten, die Unterbringung und Verpflegung sei menschenunwürdig.

Am Rande des Europäischen Polizeikongresses in Berlin beschwerten sich kürzlich nordeuropäische Sicherheitsbehörden, dass Griechenland Asyl-Bescheide wie am Fließband erteile, um seine Flüchtlingslager zu leeren. […] Mehr auf Bild.de (Artikel im Archiv)

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