„Skandal“: Wie München mit der „Letzten Generation“ paktiert

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Das von den Grünen geführte Kreisverwaltungsreferat (KVR) in München hat eine Blockade des zentralgelegenen Karlsplatzes (Stachus) mit einem Versammlungsbescheid zur legalen Demonstration erklärt. Dabei hatte die „Letzte Generation“ das überhaupt nicht beantragt. Damit waren aber den Polizisten die Hände gebunden, die Aktion zu beenden. Autofahrer standen drei Stunden im Stau.

Der Bescheid stammt bereits vom vergangenen Freitag. Einen Tag später teilten die Extremisten mit, an einer angemeldeten Demonstration kein Interesse zu haben und sich auch nicht an Auflagen zu halten. Trotzdem blieb die Behörde bei ihrer Erlaubnis. Am Montag legten die Klima-Radikalen dann am Stachus den Münchner Berufsverkehr lahm.

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2 Kommentare
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MaMa
MaMa (@mark)

Wieso Skandal?
Wir wissen doch welche politische Richtung in bestimmten Einrichtungen vorherrscht.

HansM
HansM (@hansm)

München war ja clever genug, einen Grün – Roten Stadtrat und einen Roten Bürgermeister zu wählen. Von Berlin lernen, heißt siegen lernen.