Silvester-Sex-Mob: 2.000 Täter, 1.200 Opfer – BKA sieht Zusammenhang zur starken Zuwanderung 2015

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Was für überraschende Neuigkeiten, jeder klar denkende Bürger wusste von Anfang an, dass die Ursache für diese anarchischen Zustände nicht nur an Silvester eine zügellose Politik der offenen Grenzen ist. Diese Politik macht es möglich, dass jedermann der will nach Deutschland kommen kann. Eine Gesellschaft, die so etwas zulässt, sollte sich darum über solche Auswüchse nicht wundern.

[…]Die strafrechtliche Bilanz fällt laut Untersuchungen des Bundeskriminalamts ernüchternd aus. Demnach kam es nach Informationen von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ zu knapp 900 Sexualdelikten mit mehr als 1200 Opfern. Aber es wurden nur 120 Verdächtige ermittelt. Die „SZ“ schreibt zudem, dass wegen der Übergriffe in Gruppen wahrscheinlich mehr als 2000 Männer an den Taten beteiligt waren. Das Blatt bezieht sich dabei auf Schätzungen von Beamte, die an der BKA-Studie mitgewirkt haben.

„Wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Taten auch im Nachgang nicht mehr ausermittelt werden“, sagte BKA-Präsident Holger Münch. Weiter heißt es, dass sich rund die Hälfte der Tatverdächtigen dem BKA zufolge erst seit weniger als einem Jahr in Deutschland aufgehalten habe. Münch sagte: „Insofern gibt es schon einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten des Phänomens und der starken Zuwanderung gerade in 2015.“ […] Weiterlesen

Die Bürger zahlen den Preis für die Migrationspolitik durch zunehmende Unsicherheit im öffentlichen Raum und Gefährdung ihres Eigentums. Sie erleben die Folgen eines für alternativlos erklärten Verzichts auf staatliche Kontrolle der Einwanderung zunehmend am eigenen Leib. Wer die offensichtliche Konsequenz benennt, nämlich die Kontrolle und effektive Restriktion der Einwanderung, die tatsächlich erfolgende Zurückweisung und Abschiebung von nicht Aufenthaltsberechtigten und die Verschärfung der Rechtsprechung, wird als rechts verleumdet. Auch das neue Integrationsgesetz ist im Grunde genommen ein Gesetz zur Aufnahme nicht aufenthaltsberechtigter Menschen.

Tatsache ist jedenfalls: Die Polizei hat kein Konzept, Abschiebungen funktionieren nicht, Ermittlungen unmöglich, Verurteilungen nach dem Jugendstrafrecht. Was gedenkt man in Zukunft zu tun?

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