Silvester in Berlin: Wieder sexuelle Übergriffe – hauptsächlich durch junge Afghanen und Syrer

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Silvester in Hochsicherheitszonen mit Betonpollern, tausenden Sicherheitskräften und Videoüberwachung, quasi Ausnahmezustand, der vor 2015 nicht notwendig war. Ein abschreckendes Beispiel und nachvollziehbar, warum andere Länder (wie Polen, Ungarn oder Tschechien) nicht dieselbe Entwicklung wie in Deutschland durchmachen wollen. Silvester verlief überwiegend friedlich in Deutschland, „nur“ in sehr geringem gab es sexuelle Übergriffe, also kein Grund für Hysterie oder Aufregung, so wie es aussieht, haben sich wenige Frauen in die Brennpunkte getraut oder nur in männlicher Begleitung,  und das große Polizeiaufgebot verhinderte weitgehend sexuelle Übergriffe, heißt, das Gefahrenpotenzial wurde für einen Tag im Zaum gehalten, aber nicht beseitigt.

Man ist stets bemüht, die Fallzahlen möglichst gering zu halten? In Berlin meldete die Polizei 13 Sexualstraftaten, hauptsächlich ausgehend von jungen Afghanen und Syrer.  Ein ganz normales Wochenende? Oder 13 Sexualstraften eher unrealistisch, denn was nützt die Anzeige, wenn eh nichts nachgewiesen werden kann? Die Erfahrungen aus den letzten beiden Jahren lehrt, das Frauen erst einige Tage später eine Anzeige erstatten.

Focus Online von 1.1.2018:

Auch dieses Silvesters kam es wieder zu sexuellen Übergriffen: Allein in Berlin wurden der Polizei 13 Sexualstraftaten gemeldet. Gleichzeitig konnte sie aber bereits auch sieben Tatverdächtige festnehmen.

Laut dem Sprecher der Berliner Polizei Thomas Nollendorf wurde in den meisten Fällen den Frauen in den Schritt oder an das Gesäß gefasst wurde. Bei den Tatverdächtigen handle es sich hauptsächlich um junge Männer aus Afghanistan und Syrien. Des Weiteren gab es einige Fälle von Sachbeschädigung und Körperverletzung. Aus polizeilicher Sicht jedoch verlief die Nacht Nollendorf zufolge im Großen und Ganzen störungsfrei.

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