Sie war erst 5: Asylbewerber missbraucht Mädchen

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AfD: Sein Opfer war noch nicht einmal in der Schule. Der Nigerianer lockte die arglose Kleine in die Asylbewerberunterkunft. Dort verging er sich an ihr.

Das Kindergartenkind hielt sich am 23. Mai gegen 11 Uhr auf einem Spielplatz in Karlsfeld auf. Dort sprach sie der Nigerianer Chidubem M. (32) an, gewann schnell ihr Vertrauen und es dauerte nicht lange, bis das Mädchen ihn in die Asylunterkunft folgte – völlig unwissend, welche Hölle dort auf es warten würde. Der Asylbewerber aus Nigeria zog ihr auf dem Zimmer angekommen die Unterhose aus. Laut Anklage missbrauchte er die Kleine dann sexuell.

Aktuell muss sich der Täter vor dem Landgericht München II verantworten. Zu den unglaublichen Vorwürfen schweigt er eisern. Der Fall erinnert an das Martyrium einer Neunjährigen aus Dessau-Roßlau. Ein 27-jähriger Asylbewerber aus Afrika attackierte die Grundschülerin, hielt ihr den Mund zu, würgte sie und vergewaltigte anschließend das sich heftig wehrende Kind. Er kam glimpflich davon, muss nur fünfeinhalb Jahre ins Gefängnis.

Es ist entsetzlich, welchen Preis mittlerweile auch die aller Jüngsten für die Entscheidungen der GroKo zahlen müssen. Viel zu oft bleibt ihnen die rechtliche Genugtuung verwehrt, weil die Täter als psychisch angeschlagen gelten und die Justiz ihnen so einen Freibrief ausstellt. Für die Kinder bedeuten diese brutalen Übergriffe eine Zäsur fürs Leben. Aus unbeschwerten Mädchen mit Teddys unterm Arm werden traumatisierte junge Menschen, die oft nicht einmal mehr die Schule schaffen. Danke, Merkel!

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