„Sie habe ihn zum Sex genötigt“: Abgelehnter Asylbewerber verschleppt und vergewaltigt behindertes Mädchen

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Symbolbild

Seit Mittwoch verhandelt das Amtsgericht Dresden gegen einen abgelehnten Asylbewerber aus Pakistan, der ein geistig behindertes Mädchen (14) vergewaltigt haben soll. Der Beschuldigte gab vor Gericht an, das Mädchen habe mit ihm mitkommen wollen. Es sei auf Initiative der 14-Jährigen zu „einvernehmlichem Sex“ gekommen.

Soso, das Mädchen ist freiwillig mitgegangen, da ihr geistiger Zustand bzw. geistiges Niveau einer Achtjährigen davon ausging,  dass „Flüchtlinge“ mehrheitlich anständige, ehrliche und gutherzige Menschen sind, vor denen man keine unberechtigte Ängste aufgrund von Vorurteilen oder Ressentiments haben muss, und ihre Offenheit und ihr Vertrauen nicht  missbraucht wird? Ein minderjähriges Mädchen auf geistigen Niveau einer Achtjährigen entwickelt sexuelle Sehnsucht? Wer soll das glauben?

Sicher wird für den jungen Mann, der nicht wissen konnte, dass man mit Minderjährigen weder Sex haben noch vergewaltigen darf, ein kulturübergreifendes Urteil finden lassen? Wie würde die Strafe in Pakistan ausfallen?

Der MDR berichtet:

Laut Anklage soll der Asylbewerber aus Pakistan die 14-Jährige in der Dresdner Innenstadt an der Hand gefasst und gegen ihren Willen in ein nahe gelegenes Heim für Flüchtlinge gebracht haben. Dort habe er sie in seinem Zimmer eingeschlossen und erst am nächsten Morgen gehen lassen. Der Angeklagte bestritt zum Prozessauftakt die Vorwürfe.

Das behinderte Mädchen ist laut Anklage auf dem geistigen Niveau einer Achtjährigen. Es war mit seiner Mutter und Geschwistern an dem betreffenden Tag in einem Einkaufszentrum in der Innenstadt unterwegs. Nach dem Verschwinden der 14-Jährigen suchte die Polizei öffentlich nach ihr. Ein Autofahrer erkannte die Jugendliche einige Kilometer von der Asylunterkunft entfernt, als er im Radio von dem Vermisstenfall erfuhr.

Der Beschuldigte gab vor Gericht an, das Mädchen habe mit ihm mitkommen wollen. Es sei auf Initiative der 14-Jährigen zu „einvernehmlichem Sex“ gekommen. Zeugen waren am ersten Verhandlungstag noch nicht geladen.

Das Gericht setzte mehrere Verhandlungstage zunächst bis zum 6. August an. Außerdem soll ein Gutachten zum Alter erstellt werden. Der Beschuldigte hatte in der Vernehmung sein Alter am Mittwoch überraschend mit 20 angegeben.

Tag24.de berichtet:

 „Hier denken alle nur an das Recht der Frauen.“ Mit diesem Satz begann Shahbaz H. (28) seine Aussage in seinem Prozess.

Shahbaz H. soll laut Anklage Anfang Dezember die Schülerin Lisa (14) entführt und vergewaltigt haben. Der Pakistani erklärte, das Mädchen hätte ihn regelrecht zum Sex genötigt: „Es war das erste Mal, sie hat mir alles gezeigt.“


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Bingo
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Bingo

„Hier denken alle nur an das Recht der Frauen.“ Mit diesem Satz begann Shahbaz H. (28) seine Aussage in seinem Prozess.“

Ja in seinem Land vermutlich NICHT. Aber wir sind hier NICHT in seinem Land und das ist
auch gut so !

ketzerlehrling
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ketzerlehrling

An das Recht der Frauen denkt hier niemand, nicht einmal die Frauen selbst. Dass geistig Behinderte keinen Sex haben oder haben wollen, halte ich für ein Märchen. Hormone haben nichts mit dem Geisteszustand bzw. der geistigen Entwicklung zu tun. Aber das wird aus dem Mädchen herauszubekommen sein, wer die Initiative ergriffen hat. Ich möchte damit keinen Vergewaltiger verteidigen, im Gegenteil. Wenn er schuldig ist, würde ich mit ihm rabiat verfahren, denn ich bin kein Mann.

Kai Mediator
Mitglied
Kai Mediator

Es sind eben sehr häufig Triebtäter und daran ändert sich auch nichts. Was die in ihrer verkorksten Religion nicht dürfen, darf bei den Ungläubigen alles ausgelebt werden. Die lachen doch nur über uns.