„Sicherheitskontrollen“: Johnson verteidigt Zurückhaltung bei Aufnahme von Ukraine-Flüchtlingen

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Der britische Premierminister Boris Johnson hat am Montag die Zurückhaltung seiner Regierung bei der Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine verteidigt. Johnson sagte, Großbritannien werde „so großzügig wie möglich“ sein, könne aber Sicherheitskontrollen nicht „vollständig aufgeben“. Tausende Fälle müssten bearbeitet werden und die Lage verändere sich ständig, fügte Johnson nach einem Treffen mit seinen Kollegen aus Kanada und den Niederlanden, Justin Trudeau und Mark Rutte, hinzu.

Johnson erläuterte, es gebe für die Flüchtlinge zwei Wege: Die theoretisch unbegrenzt mögliche Familienzusammenführung oder der „humanitäre Weg“. In den vergangenen Tagen war Kritik laut geworden, weil die Regierung in London zunächst lediglich 50 Visa an ukrainische Bürger im Rahmen des Programms der Familienzusammenführung vergab. Mittlerweile haben nach offiziellen Angaben über 10.000 Ukrainer britische Visa beantragt.

Die Möglichkeiten des Familiennachzugs wurden von der Regierung allmählich erweitert. Sie gelten inzwischen für Eltern, Großeltern, Geschwister sowie die „direkten Angehörigen“ von Menschen, die sich bereits in Großbritannien aufhalten. Auf dem humanitären Weg können Flüchtlinge von Einzelpersonen, Gemeinden oder Organisationen unterstützt werden.

Quelle: Epoch Times – News Ticker 7.3.2022 – 18:24 Uhr

Politikstube: Und nach Deutschland kommen alle ohne Sicherheitskontrollen hinein, obwohl man nicht weiß, wer sich so alles unter die Flüchtlinge mischt/e.

„Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine unabhängig von der Nationalität zugesagt: „Wir wollen Leben retten. Das hängt nicht vom Pass ab“.“

Die ukrainischen Flüchtlinge kommen vorwiegend aus Polen und Tschechien, da war ihr Leben schon gerettet, vermutlich meint die rote Nancy die Vollversorgung, die bekanntlich nicht vom Pass abhängig ist.

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