Sicherheitsaspekte: USA will kaum syrische „Flüchtlinge“ aufnehmen

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Symbolbild
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Sind die USA nicht so dämlich humanistisch sich vorzudrängen wie Deutschland? Die US-Regierung ist nicht so naiv zu glauben, man könne dem eigenen Volk wegen der Sicherheitslage eine ähnliche Belastung durch „Flüchtlinge“ zumuten? Und die US-Bürger werden es den Politikern danken, während die EU in den Türkei-Deal noch 6 Milliarden Euro steckt und sich zur Umsiedlung verpflichtet?

In wenigen Jahren wird man Deutschland nicht mehr wiedererkennen – die USA hingegen werden ihren Werten treu bleiben und die Sicherheitslage weiter genau analysieren, während hierzulande der IS die nächsten Kämpfer rekrutiert, sich Familienclans bilden und kriminelle Strukturen entwickeln. Das alles wird kommen, und die Sicherheitsbehörden wissen das auch.  In den USA ist das anders, daher hat man auch kein Interesse daran, als ein asylfreundliches, sondern asylstrenges Land aufzutreten.

Vielleicht sollte die deutsche Regierung einfach einmal bei Obama nachhaken und ihn offiziell bitten, die Bewältigung der „Kollateralschäden“ der US-Außenpolitik nicht den Europäern allein zu überlassen?

Epoch Times berichtet:

Die Vereinigten Staaten haben ein Plan zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien – aber sie liegen weit hinter ihrem Ziel. 10.000 Menschen aus dem kriegsgebeutelten Land wollten sie aufnehmen. In den ersten Monaten des Haushaltsjahres 2015/16 wurden jedoch lediglich 1736 Syrer aufgenommen.

„Dem Präsidenten war von Beginn an klar, dass dies ein herausforderndes Ziel sein wird“, so der Sprecher. Problematisch seien vor allem die harten Überprüfungen auf terroristische Verflechtungen. Man sei nicht bereit, Abstriche bei der Sicherheit zu machen.

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