„Selbstbestimmte Umsiedlung“: Claudia Roth fordert „Klimapass“ für „Klimaflüchtlinge“

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Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth fordert einen „Klimapass“ für „Flüchtlinge“ vor den Folgen der Erderwärmung, das Dokument könnte den Betroffenen eine selbstbestimmte und frühzeitige Umsiedlung in sichere Länder ermöglichen und ihnen dort staatsbürgerähnliche Rechte gewähren. Pflichten werden ausgeklammert?

[…] Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth fordert einen „Klimapass“ für Flüchtlinge vor den Folgen der Erderwärmung. Dieses Dokument könnte Betroffenen „eine selbstbestimmte und frühzeitige Umsiedlung in sichere Länder ermöglichen – und ihnen dort staatsbürgerähnliche Rechte gewähren.

Ein entsprechender Antrag der Grünen dazu steht bereits am Freitagmittag auf der Tagesordnung des Bundestages. In dem Antrag wird die Bundesregierung zu einem größeren Engagement in dieser Angelegenheit aufgerufen. „Die Klimakrise ist Ursache von Migration und Flucht – gerade im globalen Süden, der am wenigsten zur Erderwärmung beigetragen hat“, sagte Roth weiter. „Klimaschutz ist deshalb eine Frage globaler Gerechtigkeit.“ Dies werde in Deutschland bislang zu wenig beachtet. […] Quelle: Welt.de

Die nächste Wortfindung heißt „Klimaflüchtlinge“, um den Strom der „Flüchtlinge“ am Laufen zu halten? Bereits im August 2018 forderte Ricarda Lang (Grüne Jugend):

[…] Die EU sollte den Bewohnern von Inselstaaten, die durch den Klimawandel bedroht sind, die europäische Staatsbürgerschaft anbieten und ihnen eine würdevolle Migration ermöglichen“, sagte die Vorsitzende der Grünen Jugend, Ricarda Lang, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. – „Ein solcher Klimapass wäre nicht nur eine Frage von Solidarität, sondern auch von Verantwortung – immerhin sind es unter anderem die Länder der Europäischen Union, die durch eine verantwortungslose Energie-, Wirtschafts-, und Agrarpolitik zur menschengemachten Klimakatastrophe beigetragen haben.“ […]

Der Klimapass, oder auch die Eintrittskarte, geistert schon seit einiger Zeit in grünen Köpfen, schließlich grassiert der ominöse „Klimawandel“ weltweit und in Deutschland herrscht bereits der „Klimanotstand“, der ökologische Fußabdrücke hinterlässt und Schüler wegen stinkender Autos, Flugzeuge, Schiffe und Kohlekraftwerke vorzugsweise freitags die Straßen bevölkern. „Klimanotstand“ und „Klimaflüchtlinge“ sollen in „Notstandsgebieten“ eine Aufnahme finden, das klingt paradox, aber nicht für die Grünen, nach ihrem Glauben besitzen sie die einzige Wahrheit und Logik, die Welt retten zu können.

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