„Seenotrettung“ im Mittelmeer – Salvini: „Für die Menschenhändler und ihre Helfer ist der Spaß vorbei“

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Symbolbild

Die spanische Hilfsorganisation „Pro Activa Open Arms“ sammelte am Freitag mehr als 300 „Bootsmigranten“ im Mittelmeer auf, statt direkt den nächstgelegenen Hafen anzusteuern, werden die Illegalen natürlich an die europäische Asylküste transportiert, um dann den Einlass zu erzwingen. Nun beginnt erneut das Spiel der Erpressung – allerdings mit erhöhter Gefühlsduselei, denn kein Hafen möchte die Fachkräfte trotz des nahenden Weihnachtsfestes haben. Auch Matteo Salvini zeigt klare Kante:

[…] Der italienische Innenminister hat die Schließung der italienischen Häfen für aus Seenot gerettete Flüchtlinge bekräftigt. „Meine Antwort ist klar: Italiens Häfen sind zu. Für die Menschenhändler und ihre Helfer ist der Spaß vorbei“, schrieb Salvini auf Twitter. Er reagierte damit auf die Bitte der spanischen Hilfsorganisation Pro Activa Open Arms, hunderte am Freitag gerettete Menschen in Italien an Land gehen zu lassen.

Am Samstag twitterte Pro Activa Open Arms, trotz des nahenden Weihnachtsfestes wolle kein Hafen die Flüchtlinge aufnehmen. Malta habe es zudem abgelehnt, dem Schiff Nahrungsmittel zur Verfügung zu stellen. […] Quelle: Welt.de/22.12.2018


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