„Seenotrettung“ im Mittelmeer – Salvini: „Für die Menschenhändler und ihre Helfer ist der Spaß vorbei“

6
1622
Symbolbild

Die spanische Hilfsorganisation „Pro Activa Open Arms“ sammelte am Freitag mehr als 300 „Bootsmigranten“ im Mittelmeer auf, statt direkt den nächstgelegenen Hafen anzusteuern, werden die Illegalen natürlich an die europäische Asylküste transportiert, um dann den Einlass zu erzwingen. Nun beginnt erneut das Spiel der Erpressung – allerdings mit erhöhter Gefühlsduselei, denn kein Hafen möchte die Fachkräfte trotz des nahenden Weihnachtsfestes haben. Auch Matteo Salvini zeigt klare Kante:

[…] Der italienische Innenminister hat die Schließung der italienischen Häfen für aus Seenot gerettete Flüchtlinge bekräftigt. „Meine Antwort ist klar: Italiens Häfen sind zu. Für die Menschenhändler und ihre Helfer ist der Spaß vorbei“, schrieb Salvini auf Twitter. Er reagierte damit auf die Bitte der spanischen Hilfsorganisation Pro Activa Open Arms, hunderte am Freitag gerettete Menschen in Italien an Land gehen zu lassen.

Am Samstag twitterte Pro Activa Open Arms, trotz des nahenden Weihnachtsfestes wolle kein Hafen die Flüchtlinge aufnehmen. Malta habe es zudem abgelehnt, dem Schiff Nahrungsmittel zur Verfügung zu stellen. […] Quelle: Welt.de/22.12.2018

Loading...
Neuste Älteste Beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Nyah
Mitglied
Nyah

Ach Herr Salvini, die intressieren sich nicht wirklich für Italien…..es gibt ein Land, das mit Vollversorgung, freier kriminalistischer Entfaltung und bitte kommt zu uns schreit….und voller Freude winkt. Und das nicht nur zur Weihnachtszeit Da bekommt das Lied macht hoch die Tür, die Tor macht weit ,völlig neue Bedeutung

BB
Mitglied
BB

Richtig so!, keiner will die mehr, es gibt mittlerweile genug Kriminalität.
Das ist keine Rettung, sondern ein Taxi nach Europa, sollen die auf dem Schiff verrotten, Sorry, aber es reicht .

Petrus
Mitglied
Petrus

Keiner will die mehr? Unsere jetzige Regierung will all diese illegalen Wirtschaftsmigranten und das ist so vollkommen verrückt!

Mischa
Mitglied
Mischa

Keine Angst, die holt Merkels Asylindustrie. Schließlich werden diese Fachkräfte in der BRD gebraucht, um den Genozid am Deutschen Volk endlich abschließen zu können.

obo
Mitglied
obo

Na dann,ab Richtung Herkunftsland,oder nach Spanien selbst. Sollen doch die Spanier mit dieser Weihnachtsbescherrung klarkommen.Sicher werden sich einige deutschen Hofnarren schon geifernd die Hände reiben in der Hoffnung und Vorfreude, daß der Großteil dieser Mohre bald sowieso Richtung Deutschland weiterzieht, denn schließlich werden die dann vom deutschen Steuerzahler großzügig für ihre Mühe auf Jahrzehnte in die soziale Hängematte gebettet. Da ist es dann auch egal daß von den Invasoren der größte Teil weder eine Schulbildung noch eine Ausbildung hat, sich nicht integrieren lässt,die deutschen Gesetze missachtet und eine Straftat nach er anderen begeht.

Helga
Mitglied
Helga

Man stelle sich folgende Situation vor…..vor der Küste Lybiens hat ein Ausflugsboot einen Havarie. Da kommt ein Schiff unter europäischer Flagge und bringt die Geretteten nach Europa, obwohl die Küste bei der Rettung in Sichtweite war. Aufgrund von Kommunikationsproblemen unterwegs stellt sich erst auf dem europäischen Festland heraus, dass die Geretteten lediglich einen Tagesausflug machen wollten und wieder an ihre Küste wollten, doch nie nach Europa. Natürlich wollen die wieder zurück nach Lybien, dort ist ihre Wohnung, ihr Arbeitsplatz. „Warum schippert ihr uns über das Meer? Das Land war doch in Sichtweite? Bringt uns gefällig nach Hause“! Oder andersherum….man ist… Weiterlesen »