Security-Dienst angeheuert: Asylbewerber löst Angst und Schrecken im Rathaus aus

2002

Ein Asylbewerber versetzt seit Wochen die Mitarbeiter des Rathauses von Steinhagen in Angst und Schrecken. Nun hat die Gemeindeverwaltung einen privaten Sicherheitsdienst engagiert, um die Mitarbeiter zu schützen. Auch die Mitarbeiter dieses Rathauses erfahren nun die Schattenseite der Willkommenskultur und grenzenlosen Aufnahme, vielleicht sollte man in naher Zukunft Selbstverteidigungskurse belegen, um sich im Ernstfall noch besser schützen zu können, oder über Stich-Schutzwesten nachdenken für körperlicher Unversehrtheit.  

 Tag24.de vom 4.12.2018:

„Sobald ein Mitarbeiter den Mann kommen sieht, schließen wir das Rathaus“, erklärte Bürgermeister Klaus Besser eine Maßnahme gegenüber der Neuen Westfälischen.

Trotz der Sicherheitsvorkehrungen sei es zuletzt zu einer gefährlichen Situation gekommen. Der Mann sei trotz eines verhängten Hausverbotes ins Gebäude gelangt und habe dort Mitarbeiter beleidigt und mit dem Tod bedroht. Daraufhin wurde ein Sicherheitsdienst angeheuert, der nun den Haupteingang bewacht. Alle anderen Eingänge wurden inzwischen verschlossen.

Der 26-Jährige, der Anspruch auf Asylbewerberleistungen hat, war beim letzten Mal ausgerastet, weil er sein Geld nicht mehr als Scheck ausgehändigt bekam, sondern ihm das Geld auf ein Konto überwiesen wurde.

Eine Abschiebung des Mannes, der 2014 nach Deutschland einreiste, ein geduldetes Aufenthaltsrecht hat und in einer gemeindeeigenen Unterkunft lebt, war bisher nicht möglich, da seine Nationalität noch ungeklärt ist.

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