Schwimmbad Kassel: Junge Frauen von Männer-Gruppe sexuell belästigt

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Symbolbild

Offenbar haben zwei junge Frauen kein No-Tattoo sichtbar auf ihre Arme geklebt, um „Finger weg“ zu signalisieren?  Auch die Ansage „Nein heißt Nein“ kam wegen der Aufgeregtheit angesichts der  Verfolgung von Testosterongesteuerten jungen Männern nicht über die Lippen? Das Leben für junge Mädchen/Frauen hat sich gravierend in Deutschland geändert, da helfen auch keine Präventionsmaßnahmen die Sicherheit vorgaukeln sollen, die Unbeschwertheit hört der Vergangenheit an, sexuelle Belästigungen und massive Grabsch-Attacken sind mittlerweile allgegenwärtig, wie auch der Fall im Schwimmbad von Kassel zeigt.

Tag24.de berichtet:

Ein Schwimmbad-Ausflug am Montag (30.7.2018) wurde für zwei Frauen im Alter von 17 und 18 zu einem wahren Alptraum. Die jungen Frauen fühlten sich von einer Gruppe von sechs Männern belästigt, die ihnen immer wieder im Bad gefolgt seien.

Im Wasser sei es dann zu unsittlichen Berührungen gekommen sein, woraufhin die beiden Frauen sich an den Bademeister wandten, der wiederum die Polizei verständigte.

Die aus Bulgarien stammenden Männer und Jugendlichen im Alter von 13,14, 17, 23, 33 und 38 Jahren wurden von den eintreffenden Beamten aufgegriffen und aufs Polizeirevier gebracht. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts einer sexuellen Belästigung eingeleitet.


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Trude
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Trude

Wie schön war meine Jugend in den Achtzigern… Wir waren an jedem schönen Ferientag im Schwimmbad oder am Baggersee, hatten einfach Spaß mit unseren Freunden und fühlten uns kein bisschen kulturell arm. Manchmal frage ich mich, was aus jungen Mädchen wird, die unter diesem ständigen Stress aufwachsen.