Schwert-Killer Issa M.: Falsche Identität, kriminell und dennoch willkommen in Deutschland!

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Der Schwertmord von Stuttgart lässt vielen Bürgern auch heute noch das Blut in den Adern gefrieren. Hier hat das Staatsversagen erneut ein Leben gekostet.

Ausgerechnet die 11-jährige Tochter des Opfers musste alles mit ansehen. Sie rannte panisch weg. Als sich Wilhelm L. († 36) in ein vorbeifahrendes Auto retten wollte, zog ihn der Täter heraus, stach mit dem Schwert auf den Bauch des Mannes ein, schlug ihm den Arm ab und schnitt ihm schließlich die Kehle durch. Unfassbare Szenen für die Anwohner des Fasanenhofs.

Der Mörder des Vaters der Schülerin lebt laut Behördenangaben seit vier Jahren unter falscher Identität in Deutschland. Hier ist er als 28-jähriger Issa Mohammed mit syrischer Staatsbürgerschaft registriert. Nun wurde ermittelt, dass es sich in Wirklichkeit um einen 30-Jährigen Palästinenser handelt. Außerdem ist er wie viele andere Täter vor ihm, wegen Ladendiebstahls und Sachbeschädigung polizeibekannt und vorbestraft. Jetzt sitzt er in U-Haft.

Nicht schon wieder – schießt es einem angesichts dieses abartigen Verbrechens durch den Kopf. Man resigniert beinahe aufgrund des neuerlichen Staatsversagens. Warum war Issa Mohammed überhaupt noch hier? Wie konnte er vier Jahre lang unbehelligt unter falscher Identität bei uns sein, seine kriminelle Karriere ausbauen? Warum fiel den Behörden nichts auf? Es ist zum Haare raufen! Wie viele Leben kostet die Politik der GroKo und ihrer links-grünen Unterstützer wohl noch, bevor endlich gehandelt wird?

Quelle: AfD

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