„Schweres Fluchttrauma“: Brutale Jugendbande versetzt Karlsfeld in Angst

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Symbolbild

In Karlsfeld im Landkreis Dachau herrscht ein Klima der Angst, eine kriminelle Jugendbande terrorisiert die Gemeinde, die Lage ist derart dramatisch, dass es einheimische Jugendliche gibt, die nicht mehr das Haus verlassen oder nur noch wegziehen wollen.

[…] Thomas Kirner ist seit 30 Jahren Polizist, seit 2016 arbeitet er als Jugendbeamter der Polizeiinspektion Dachau, aber was er seit einiger Zeit in Karlsfeld mitbekommt, „sowas hab ich hier noch nie erlebt“. In Karlsfeld ist eine schwer kriminelle Jugendbande aktiv.  Zwei Anführer haben eine Gruppe hinter sich geschart: Die bis zu 30 Anhänger im Alter zwischen 13 und 17 Jahren laufen ihnen blind nach, tun, was man ihnen sagt.

Seit vergangenem Sommer sitzt der heute 17-jährige Hauptanführer der Gruppe in Untersuchungshaft, sein jüngerer Bruder seit diesem Frühjahr. Beiden werden gefährliche Körperverletzungen und Sexualdelikte vorgeworfen. Der Ältere war sogar auf seinen Vater mit einem Messer losgegangen. Beide Brüder haben laut Polizei ein schweres Fluchttrauma erlitten, begannen mit Delikten wie Diebstahl, Raub, „bis zu Straftaten, wo ich sage: brutal“. Ständig haben sie sich gesteigert. Beim Jüngeren bis hin zu schweren Sexualdelikten „bis zur Vergewaltigung“. Und das mit 14, 15. „Das macht nur jemand, der psychisch krank ist, oder bewusst auffallen will“, so der Polizeihauptkommissar. […] Mehr auf Merkur.de (Artikel im Archiv)

Offenbar haben die Willkommenskultur, offenen Grenzen und unkontrollierte Zuwanderung den Nährboden auch für diese kriminelle Bande geschaffen, denn der Anführer und sein Bruder, die mittlerweile hinter schwedischen Gardinen sitzen, erlitten angeblich ein schweres Fluchttrauma.

Dieses schwere Fluchttrauma kennt man noch aus Berichten über die Flüchtlinge, als Hundertausende Vertriebene im Winter 1944/45 aus den deutschen Ostgebieten mit Rucksack oder Holzkoffer fliehen mussten. Nach der wochen- und monatelangen Flucht endlich in Sicherheit angekommen, entfaltete sich spontan das Trauma, welches die Revierkämpfe und Gewaltdelikte auslösten, unterstützend mit Kartoffelmessern.

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FX9799
FX9799

Bei diesen Entwicklungen stehen wir erst am anfang.

Kasparhauser
Kasparhauser
Antwort an  FX9799

Absolut richtig, aber da seid Ihr selbst schuldig, denn Ihr bietet diesen armen, traumatisierten Fachkraeften einfach zu wenig.

FX9799
FX9799
Antwort an  Kasparhauser

Wart erst mal ab, wenn die Rundumversorgung für diese Vi..er ausfällt.
Dann können sich die Teddywerfer aber frisch machen.

Rolf Wittwer
Rolf Wittwer

Und Freitag geh’s jeweils wohl in die Moschee um sich reinzuwaschen?
Solcher Horror schreit nach Bürgerwehren!

Schnatterente
Schnatterente
Antwort an  Rolf Wittwer

Aber doch nicht mit den Pfeiffen! ,die man sich hier rangszogen hat. Männer und ganze Kerle sehen und handeln anders!

Last edited 23 Tage her by Schnatterente
Helmut Manfred Herzog
Helmut Manfred Herzog

Es ist Aufgabe deer Polizei für Ruhe und Ordnung zu sorgen.

Warum tut sie dies nicht ?

Man kann auch die Polizei wegen Unterlassung anzeigen.

Oder bekommen die von ganz oben die Anweisung zur Ruhe.

Armes Deutschland.

In Zukunft bekommen wir Verhältnisse wie in Somalia.

HansM
HansM

Wenn der Linksdrehende Richter diese Typen immer gleich wieder laufen lässt, dann kann die Polizei auch nichts ausrichten. Wie immer der Fisch stinkt immer vom Kopf her.

Schnatterente
Schnatterente

Die bekommen tatsächlich,und das ist aus sicherer Quelle,Anordnung von ganz oben,NICHT einzugreifen!!

HansM
HansM

Hatten die in Karlsfeld nicht eine Demo, dass sie noch Platz hätten? Und einen Bürgermeister der seine Gemeinde als sicherer Hafen angeboten hat?

Schnatterente
Schnatterente

Nun schiebt Mal nicht alles auf eine sog.traumatisierung durch die Flucht. Keiner zwang diese Jugendlichen herzukommen,aber ich vermute stark,sie waren bereits in ihrer Heimat kriminell aktiv. Durch die Feigheit unserer Jugend und die mehr als dürftigen Strafen fühlt man sich natürlich sicher und setzt immer noch einen drauf,bis zum Mord ist es nur ein Katzensprung!bwarum schliessen sich nicht 50 Jugendliche zusammen und vermöbeln diese bösartigen Verbrecher Mal ordentlich? So wurden früher in meiner Jugend in der DDR Konflikte gelöst,allerdings,wenn jemand am Boden lag,hörte man SOFORT auf und Messer wurden auch keine benutzt. Von diesen Zeiten müssen wir uns wohl verabschieden,zu… Weiterlesen »