Schwere Zusammenstöße bei Anti-Erdogan-Protest in Köln

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Am Samstag hat es erneut einen Massenprotest gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Köln gegeben. Laut Polizeibericht hatten sich bis 14:00 Uhr etwa 25.000 Protestler an der Deutzer Werft zur Demonstration, die alevitische Gruppierungen organisierten, zusammengefunden. Ein Großteil der Menschen reiste mit Bussen aus ganz Deutschland an. Eine größere Gruppe junger Kurden verließ den Protest und begab sich zum Bahnhof Köln Messe/Deutz. „Als Polizisten gegen die teilweise Vermummten einschritten, zeigte die Gruppe erhebliches Aggressionspotential. Die eingesetzten Kräfte wurden unter anderem mit Flaschen und Steinen beworfen“, heißt es im Polizeibericht. Zwei der Beamten wurden verletzt, eine Polizistin durch einen Faustschlag ins Gesicht. Die Polizisten setzten Schlagstöcke und Pfeffergas ein. Insgesamt wurden acht Personen festgenommen und 30 Anzeigen erstattet.

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