Schweiz bewacht Südgrenze: „Flüchtlinge“ kommen jetzt nachts über Täler

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Die Zahl der Flüchtlinge, die im Süden über die Grenze in die Schweiz kommen wolle, steigt in diesen Tagen massiv an. Dies sagt Bundesrat Ueli Maurer gegenüber «SRF», berichtet das Portal 20Minuten.ch.

In Chiasso und auf der Route via Domodossola nach Brig sei man nahe an Rekordzahlen. Das Grenzwachtkorps im Tessin sei deshalb mit zusätzlichem Personal zu einem «24-Stunden-Betrieb» ausgebaut und verstärkt worden, weil Migranten jetzt eher gegen Mitternacht und nicht mehr während des Tages kämen, so der oberste Chef des Grenzwachtkorps.

Die Verstärkung betreffe aber auch die Grenzübergänge in Graubünden. Flüchtlinge würden neuerdings über die Bündner Südtäler illegal in die Schweiz einreisen, um weiter nach Deutschland oder Österreich zu kommen. Dafür gebe es erste Anzeichen, sagt Maurer. «Die Schlepper tasten jetzt wohl ab, ob das besser geht als über Chiasso.»

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