Schweiz: Berüchtigte Eritreer-Familie an neuem Wohnort – Und seither ist auch dort nichts, wie es einmal war

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In Hagenbuch ZH sorgte die Flüchtlingsfamilie für einen Bürgeraufstand. Seit Januar wohnt sie in Andelfingen ZH in einer Vierzimmerwohnung. Und seither ist auch dort nichts, wie es einmal war.

Ein dreistöckiges Einfamilienhaus am Rande von Andelfingen ZH. Der Vorplatz ist sauber und aufgeräumt. Auf den ersten Blick wirkt die Liegenschaft wie jede andere in der Gemeinde.

Doch das Bild trügt. An den meisten Tagen liegen Schuhe, Kleider, Abfall, Velos und Trottinets vor der Tür und im Quartier. Es sind die Sachen der berüchtigten siebenköpfigen Eritreer-Flüchtlingsfamilie aus Hagenbuch ZH. Nach monatelanger Suche nach einer neuen Bleibe bewohnt die Familie seit Januar eine Vierzimmerwohnung für 1950 Franken in Andelfingen ZH – und seither ist auch im kleinen Dörfchen an der Thur nichts mehr, wie es einmal war. Die Eritreer haben es wie am Vorort auch hier in kurzer Zeit geschafft, den Zorn der Nachbarn auf sich zu ziehen. «Die Familie macht das Wohnen hier zur Qual», sagt eine Nachbarin. Anwohnerin Priska Zulauf (52) klagt: «Sie sind rotzfrech und lärmen bis spät in die Nacht, lassen alles liegen und machen alles kaputt.» Weiter auf Blick.ch

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