Schweden: Göteburg will Migranten in wohlhabenden Vierteln ansiedeln

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Symbolbild

Ob das wohl gut geht? In der zweitgrößten schwedischen Stadt Göteborg (knapp 600.000 Einwohner) hat die neue Stadtregierung aus Sozialdemokraten, Linkspartei und Grünen angekündigt, Zuwanderer nicht mehr in den Vororten anzusiedeln wie bisher üblich, sondern in den „wohlhabenden Gebieten der Stadt, die einen hohen sozioökonomischen Status haben“. Ziel der Stadtführung ist es, die weitere Gettoisierung einzelner Stadtteile, vor allem in den Vorstädten im Nordosten Göteborgs, zu verhindern, berichtete “Tichys Einblick”.

Die „Neuankömmlinge“, wie Zuwanderer in Schweden genannt werden, müssten in Wohngebieten mit dem höchsten Status untergebracht werden, in denen ein hoher Anteil der Bewohner Schwedisch als Muttersprache spreche und die Arbeitslosigkeit gering sei. So könne die Integration von „Neuankömmlingen“ und deren Kindern besser gelingen, heißt es von Seiten der rot-grünen Stadtregierung.

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Politikstube: Ob das wohl gut geht? Na klar, die Menschen im Rotweingürtel gehören vorwiegend der Fraktion Multikulti-Befürworter und Willkommensschreier an, wählen bevorzugt Linksgrün, unterstützen den Humanität-Aufnahme-Chor und manche sogar den Shuttle-Service auf dem Mittelmeer, daher ist es an der Zeit, dass diese Leute die Folklore fremdartiger Kulturen kennenlernen und genießen – und nicht mehr aus der Ferne im gesicherten Haus.

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