Schwarzfahrt – Beleidigung – Drogen – Faustschlag – „Schwarzfahrer“ greift Bundespolizisten an

9
959

Erst fuhr ein 29-jähriger Mann aus Herne „schwarz“ und beleidigte bei seiner Kontrolle Bundespolizisten als Nazis. Während seiner Durchsuchung, bei der Marihuana aufgefunden wurde, griff er einen Bundespolizisten mit einem Faustschlag an. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

Gegen 01:00 Uhr hatten Bahnmitarbeiter den guineischen Staatsangehörigen von der Mitfahrt ausgeschlossen. Der Mann besaß keinen Fahrausweis und verhielt sich gegenüber den Mitarbeitern hoch aggressiv.

Sein Verhalten änderte sich auch trotz Anwesenheit der Bundespolizei nicht. Im Gegenteil, weil er sich vehement weigerte ein Ausweisdokument vorzuzeigen, wurde er zur Wache gebracht. Dort beleidigte er die anwesenden Bundespolizisten als Nazis und griff anschließend einen Bundespolizisten mit einem Faustschlag an. Dieser konnten den Angreifer überwältigen. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er anschließend in das Essener Polizeigewahrsam eingeliefert.

Die Bundespolizei leitete gegen den 29-jährigen Asylbewerber ein Ermittlungsverfahren wegen Beförderungserschleichung, Beleidigung, unerlaubten Drogenbesitzes und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte ein.

Loading...
Neuste Älteste Beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Bingo
Mitglied
Bingo

Und morgen ist der wieder auf freiem Fuß !

abby
Mitglied
abby

Wie immer….nichts Neues 😠😠😠

ketzerlehrling
Mitglied
ketzerlehrling

Für die Schikane der Einheimischen wegen kleiner Vergehen wie zu schnell fahren, falsch parken etc. ist das Gebaren dieser K******** die ausgleichende Gerechtigkeit.

Nyah
Mitglied
Nyah

Die bekommen echt zu viel Kohle…wenn man davon noch Drogen bezahlen kann…da reicht’s natürlich nicht mehr für ne Fahrkarte. Asylrecht verwirkt….

obo
Mitglied
obo

Aha, er ist also ein guineischer Staatsangehöriger.Da ist doch eigentlich alles klar. Auch wenn er Asylforderer ist, keine Gnade für solches Zeug.Die Herkunft ist klar und einer sofortigen Abschiebung dürfte nichts im Wege stehen. Auch wenn er in der Heimat verfolgt wurde, das wird da schon seine Gründe haben, also einpacken den Vogel und retour.ZUr Verhinderung weiterer Straftaten,wurde er ins Polizeigewahrsam eingeliefert. Dort soll er bleiben, bis er vergammelt,oder Richtung Heimat fliegt.Aber leider werden das nur Wunschvorstellungen von mir sein, denn Deutschland ist ein Sammelbecken von Verbrechern aus aller Welt geworden.

docsavage
Mitglied
docsavage

Stimme dir voll und ganz zu !

Dercharlie
Mitglied
Dercharlie

Das müßte eigentlich das Ende des asylverfahrens sein, aber offensichtlich können wir auf keine einzige Fachkraft verzichten.

leevancleef
Mitglied
leevancleef

Wollte er seinem Asylantrag den notwendigen Druck verleihen?

docsavage
Mitglied
docsavage

Die Frage muss anders gestellt werden: WER hat ihm den verliehen – bzw. wer hat ihn „trainiert“ um mal so ganz nebenbei Polizisten (!) als Nazis zu beschimpfen? Ich glaube da braucht man wenig Phantasie, um da drauf zu kommen.