Schwarzenbek: Flüchtlingskinder drangsalieren Mitschüler – Stimmung ist am Kippen

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Symbolbild
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Dass die Berichterstattung insbesondere seit September 2015 einseitig und tendenziell war, haben manche Menschen in Deutschland zur Kenntnis genommen. Wer die anfänglichen Bilder der „Flüchtlinge“ sah, konnte feststellen, dass es vor allem junge, kräftige Männer sind, nur wenige Kinder und Frauen darunter, die allerdings bevorzugt in Bildern präsentiert wurden. Kleine Kinder mit großen Kulleraugen, damit einem das Herz überschwappt, und weinende aber auch teils fordernde Frauen.

All diese „Flüchtlinge“ werden den Bürgern als friedliebende und schutzbedürftige Menschen verkauft, vor allem Kinder, die traumatisiert sind und besondere Hilfe benötigen. Ein Großteil der Bürger fühlt sich zunehmend von Politik und Medien veräppelt, die Realität im Alltag sieht oft anders aus, deshalb wird noch immer viel verschleiert und schöngeredet, nur ab und zu dringt die bittere Wahrheit durch, wie im Fall der Grund- und Gemeinschaftsschule  in Schwarzenbek, wo eine Gruppe von acht (zehn) bis fünfzehn Flüchtlingskindern durch besonders rüpelhaftes und gewalttätiges Verhalten auffällt und die Mitschüler auf dem Schulweg und Schulhof drangsaliert bzw. schlägt.

Was die Eltern und der Schulleiter zu den Vorkommnissen vorzutragen haben, berichtet Bergedorfer Zeitung.

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