Schwarzafrikanischer Drogendealer beißt Polizisten in den Arm – schlägt auf weitere Polizisten ein

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Essen – 45127 E-Innenstadt: Polizeibeamte der Wache Innenstadt erhielten von einem Zeugen (45) gestern Morgen (10. Januar) gegen 0:55 Uhr Hinweise zu zwei schwarzafrikanischen Personen, die im Bereich der Kreuzeskirchstraße augenscheinlich mit Drogen dealen würden. Bereits mit Eintreffen bewegten sich die beiden Personen (20/19) augenblicklich von der Örtlichkeit weg. Vermutlich bemerkten sie die Beamten, da sie unvermittelt losrannten.

Auf der Schützenbahn stoppten die Beamten einen der Flüchtenden (20), während sie den zweiten Verdächtigen (19) unter einem LKW bemerkten. Nachdem der 20 Jahre alte Mann aus Olsberg widerstandlos gefesselt werden konnte, forderten die Beamten den 19-jährigen Mann aus Willebadessen auf, unter dem LKW hervorzukommen. Trotz mehrfacher Aufforderung gelang dies zunächst nicht. Er schaffte es vielmehr, unter dem LKW hervor zu kriechen und ein weiteres Mal kurzzeitig zu fliehen. Als die hinterhereilenden Beamten den 19-Jährigen stoppten, gab es eine körperliche Auseinandersetzung, in dessen Verlauf der polizeibekannte Dealer einem Beamten in den Unterarm biss. Zudem schlug er auf die eingreifenden Beamten ein.

Trotzdem gelang es ihm nicht, sich der Festnahme zu entziehen. Vielmehr ergriffen die Beamten den jungen Mann, brachten ihn zu Boden und fixierten seine Arme. Auf der Polizeiwache entdeckten die Polizisten dealertypische hohe Bargeldsummen in ebenfalls dealertypischer Stückelung. Das Geld wurde sichergestellt. Der weiterhin aggressive 19-Jährige verbrachte den Morgen im Polizeigewahrsam. Der verletzte Beamte wurde medizinisch versorgt und setzte seinen Dienst fort. (ChWi)

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Bingo
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Bingo

Der Buschkrieger braucht einen Maulkorb und dann sofort ausschaffen !!

docsavage
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docsavage

Das wird wieder ablaufen wie üblich: diese armen traumatisierten Schutzsuchenden sind soooo haftempfindlich und nicht reisetauglich, so dass sie weder eingebuchtet noch abgeschoben werden können. Also werden sie nur erkennungsdienstlich behandelt und laufen dann wieder frei herum / gehen ihren „Geschäften“ nach. Hier wären Bootcamps nach amerikanischem Vorbild eine gute Sache – wo diese Herrschaften von sehr „einfühlsamem“ Personal mit wirksamen Methoden die hiesigen Regeln/ Gesetze eingebleut werden. Und zwar so, dass diese nach Beendigung dessen nicht auch nur einen Gedanken an irgendwelche linken Dinger verschwenden bzw. unter Androhung eines „Nachschlags“ dieses Land aus (dann spät erkannter) Reue postwendend freiwillig… Weiterlesen »

obo
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obo

Ja uns nun? Der mal wieder polizeibekannte Dealer verbrachte den Morgen in Polizeigewahrsam.Aha und was war dann am Mittag, da stand erwahrscheinlich schon wieder auf der Strasse und hat erneut seinen Stoff vertickert. Eventuell gibt es jetzt gegen die Polizei noch ein Verfahren, weil man dem Bengel das sauer verdiente Geld entwendet hat.Mann, was sind das alles für Spackos,statt diesem Burschen einige Jahre Haft und anschließender Abschiebung zu verschaffen, darf der wieder auf der Strasse stehen und vergiftet mir seinen Zeug unsere Bürger.Auch hier in Bielefeld, da muß ich nur aus dem Fenster gucken stehen diese Passalacken rum und verkaufen… Weiterlesen »