„Schutzsuchender“ aus Afghanistan zerschmettert Hamburger Polizisten das Gesicht. Wo bleibt der Aufschrei?

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Hamburg: „Schlimmer Vorfall am Freitagabend um 20.55 Uhr an der Talstraße / Ecke Schmuckstraße. Polizisten erteilten einen Afghanen (22) einen Platzverweis, der Kontakt zu Prostituierten suchte und drohte die Ingewahrsamnahme an. Plötzlich raste der Mann aus Verden an der Aller (Niedersachsen) aus, schlug einem Beamten ins Gesicht. Der Kollege setzte Pfefferspray ein – ohne Erfolg. Der Schläger flüchtete in Richtung Große Freiheit. Die beiden Polizisten holten ihn ein. Erneut hämmerte der Kiez-Besucher dem gleichen Beamten seine Faust ins Gesicht. Auch der zweite Pfefferspray-Einsatz zeigte keine Wirkung. Schließlich gelang es, dem Mann Handschellen anzulegen. Der Polizist (34) musste schwer verletzt ins Krankenhaus. Diagnose: mehrere Gesichtsfrakturen, nicht mehr dienstfähig.“

Quelle: BILD.de

„Wir sehen diese Vielfalt als etwas Positives, das unsere Stadt lebendig, attraktiv und stark macht.“

Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister (SPD), Mai 2019

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