Deutschen Schleppern drohen 20 Jahre Haft in Italien

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NGO soll 14.000 Menschen aus Mittelmeer „gerettet“ haben. Nun wird ihnen „Beihilfe zur illegalen Einwanderung“ vorgeworfen.

20 Jahre Haft. Das ist die Höchststrafe bei sogenannter „Beihilfe zur illegalen Einwanderung“ in Italien und genau das droht nun zehn Mitgliedern von „Iuventa10„, einer Gruppe innerhalb der deutschen NGO „Jugend rettet“. Wie bento.de berichtet, hat die Gruppe eigenen Angaben zufolge 14.000 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer „gerettet“.

Die italienische Justiz wirft ihnen allerdings vor, sich mit Schleppern abgesprochen und sogar leere Flüchtlingsboote zurück nach Libyen gebracht zu haben. Bei einer Verurteilung könnte das Gericht zudem 15.000 Euro Strafe für jede gerettete Person verlangen.

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Bingo
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Bingo

Geht doch !

BB
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BB

Abwarten… Noch sitzen die nicht.

ketzerlehrling
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ketzerlehrling

20 Jahre? Lebenslang, nie wieder ungesiebte Luft atmen.

Nyah
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Nyah

Wäre doch mal ein Anfang, schaun wir mal, wie es dann ausgehen wird.

docsavage
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docsavage

Vor allem: Alles an Vermögen/ Ausrüstung einziehen, an Vereinigungen weiterleiten, welche sich mit Opfern von Migantengewalt befassen oder den Identitären übergeben, dass die IHR Ziel (auch unseres) im Mittelmeer besser verfolgen können, also quasi die „Anti-NGO’s“ stärken !

obo
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obo

Bravo Italien, genau das ist der Wunsch, den ich für die Behandlung dieser Schlepper habe. Diese Leute gehören aus dem Verkehr gezogen zu werden. Die absolute Höchststrafe für diese Verbrecher von Menschenschmugglern. Und ja. je Geschleppten mindestens 15 000 Euro,wobei ich diese Geldstrafe bedeutend erhöhen würde. Sollte einer der Geschleppten, straffällig geworden sein,müsste der verursachte Schaden, ebenfalls voll auf das Konto der Schlepper gehen. Das muß eine abschreckende Wirtkung haben und auch bei Schleppern auf dem Landweg angewendet werden.Ich hoffe nur , man redet nicht nur in Italien, sondern lässt baldigst Taten folgen,egal wie die Reaktionen von anderen europäischen Deppenparteien… Weiterlesen »