Schlepper-Ikone Rackete: Ich habe Folter, sexuelle Gewalt, Menschenhandel und Mord importiert

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Von Björn Höcke: Carola Rackete wurde bekannt, als sie im Juni 2019 als Kapitän der »Sea-Watch 3« Einwanderer über das Mittelmeer schleuste und trotz eines Verbots der italienischen Behörden gewaltsam den Hafen von Lampedusa anlief. Dafür wurde sie von den Leitmedien und dem linken Establishment gefeiert.

Nun sind drei ihrer Schützlinge dieser spektakulären Überfahrt jeweils zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Die Liste der Vergehen ist lang: Sie reicht von Folter, sexueller Gewalt und Mitgliedschaft in kriminellen Vereinigungen über Menschenhandel bis hin zum Mord.(1)

Mit solchen Kriminellen können sich nun die Menschen in Europa herumschlagen – eine Verantwortung dafür, wen Rackete da gesetzeswidrig auf den Kontinent geschafft hat, übernimmt sie natürlich nicht. Die Folgen, welche die von ihr aktiv unterstützte Masseneinwanderung auf die gewachsene Gesellschaft in Europa hat, scheinen Rackete nicht zu interessieren. Sie möchte ohnehin nicht auf Dauer in Deutschland leben. In dem Land, dessen Grenzen sie am liebsten für die ganze Welt öffnen würde, leben für ihren Geschmack »zu viele Menschen auf zu engem Raum«…(2)

Inzwischen hat sich Rackete ein neues Betätigungsfeld gesucht: Sie setzt sich nun prominent für die linksextreme »Extinction Rebellion«-Bewegung ein, die im Zusammenhang mit dem künstlichen Medienrummel um »Fridays for Future« als militanter Arm der Bewegung eine gewisse Bekanntheit erlangte.

(1) https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/racketes-erbe/

(2) https://www.spiegel.de/…/carola-rackete-rettet-jetzt-das-kl…

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