Schicksal eines Professors, der sich gegen die Migrationspolitik wehrte

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Von Universitaetsprofessor DDr.Thomas Elgar Unden: Vor 3,5 Jahren nach einem Raufhandel in meiner Kassenpraxis mit einem Tschetschenen, der meine Mitarbeiter und Patienten bedrohte, habe ich mich geweigert Asylanten, deren Identitaet nicht einmal festzustellen war, auf Kosten der oesterreichischen Krankenkassen zu behandeln, da ich eine Behandlung dieser Leute-mit Ausnahme von medizinischen Notfaellen -als Veruntreuung der Gelder der oesterreichischen Beitragszahler in die Krankenkassen empfand.

Man wollte mich daraufhin seitens der Aerztekammer und der Sozialversicherungen noetigen, meine oeffentlich getaetigten Aussagen zu wiederrufen, da ich sonst Konsequenzen zu erwarten haette.

Ich weigerte mich, verlor daraufhin innerhalb weniger Wochen meine Krankenkassenvertraege, wurde von der Aerztekammer ausgeschlossen und erhielt ein lebenslanges Berufsverbot.

Weiters wurde ich seitens des damals gruenen Nationalrats Oellinger als Neonazi denunziert und strafrechtlich wegen Wiederbetaetigung verurteilt.

Drei Jahre spaeter wurde dieses Berufsverbot der Aerztekammer von den Gerichten als widerrechtlich aufgehoben.

In der Zwischenzeit hatte ich meine Praxis -ist jetzt ein Dònerladen verloren. Mein seit mehreren Jahrhunderten im Familienbesitz befindliches Anwesen wurde zur Tilgung meiner laufenden Privat-und Betriebskredite von der Bank eingezogen, wurde abgerissen und ich wurde mit dem Existenzminimum von der Republik pensioniert.

Das macht dieser Staat mit Leuten, die nicht konform gehen mit einem verbrecherischen, korrupten System.

Quelle: Facebook / Thomas Unden

 

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