Scheinehe entpuppt sich als Albtraum: Deutsche heiratet pakistanischen „Flüchtling“

10
2370

Manche heiraten aus Liebe oder Torschlusspanik, manche wegen der Steuer, und dann gibt es jene mit Helfersyndrom, die aus Solidarität heiraten, die in Gerechtigkeit und Humanität schwelgen, dabei das eine oder andere Gesetz umgehen wollen und sich möglicherweise ein bisschen wie Möchtegern-Robin-Hood fühlen.

Die Rede ist von der Scheinehe, die Bessermenschen bzw. Aktivisten als „Schutzehe“ bezeichnen, schließlich soll die „Schutzehe“ vor einer drohenden Aufenthaltsbeendigung „schützen“. So eine „Schutzehe“ ist eine deutsche Akademikerin eingegangen, um eine Abschiebung ihres pakistanischen Herzblattes zu verhindern. Allerdings ist eine vorgetäuschte Ehe keine Garantie zur Erlangung der Aufenthaltserlaubnis, wie die Weltverbesserin überrascht feststellen musste, obendrein machen der „Ehefrau“ schwere Belastungsproben zu schaffen, wie Einmischungsversuche des „Angetrauten“.

Nun bereut die Gutmenschin ihre Entscheidung, denn die Scheinehe entpuppt sich als Albtraum, wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet, nachfolgend einige Auszüge:

[…] Eigentlich heisst Anna nicht Anna, und auch Abdul trägt einen anderen Namen. Sollte die Scheinehe auffliegen, wäre Annas Karriere in Gefahr, und Abdul könnte die Ausschaffung drohen. Deshalb müssen einige Details unklar bleiben; in welcher Stadt die beiden leben oder wie alt sie sind.  Anna und Abdul heirateten in der Zeit, als Deutschland von der Willkommenskultur ergriffen war.

Anna begleitet ihn zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Beide wissen: Abduls Argumente werden dort niemanden überzeugen. «Denk dir mal ’ne Geschichte aus», sagt er zu Anna. Doch die Behörde lässt sich nicht täuschen. Ihm droht die Ausschaffung. Er drängt sie, ihn zu heiraten – und Anna gehört zu den Menschen, die nicht Nein sagen können.

Der Trauschein bescherte Abdul nicht die erhoffte Aufenthaltserlaubnis. Zu Annas Überraschung bekam er nur eine Duldung, die regelmässig verlängert werden muss. Weil Abdul mehrfach illegal die deutsche Grenze passiert habe, müsse er erst für einige Zeit nach Pakistan ausreisen und dann zurückkehren, um eine Aufenthaltserlaubnis zu erhalten. Abdul fürchte aber, man werde ihn nicht wieder ins Land lassen, sagt Anna. Nun hoffe sie, die Kraft für eine Scheidung aufbringen zu können, falls Abdul nicht die notwendige Reise in seine Heimat antrete. Sie möchte das alles nicht endlos mitmachen und wollte nur Abduls Starthilfe in Deutschland sein. […] Weiterlesen auf Neue Zürcher Zeitung

Loading...
Neuste Älteste Beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Nyah
Mitglied
Nyah

Wie blöd kann man sein….aber selbst wenn der ausreisen muss…..keine Sorge das er nicht wieder einreisen darf…..Deutschland ist so blöd und nimmt ihn wieder auf….und die Dame ist Akademikerin…..in was? Aber dümmer geht eben immer. Direkt in den Knast alle Beide

FX9799
Mitglied
FX9799

Hat wohl, so wie alle dieser toleranzbesoffenen, Geschwätzwissenschaften studiert.

obo
Mitglied
obo

Obwohl diese Frau,wie auch immer die sich nennt,eine Akademikerin ist, scheint sie nicht mehr alle Tassen im Schrank zu haben. Das ist wieder eine potentielle künftige Erstochene,sie weiß es nur noch nicht.Íhr scheint auch nicht klar zu sein,sollte sie ein gutes Einkommen haben und dieser Pakistani nicht, daß der sich ein gutes Leben machen kann da sie einen Teil ihres Einkommen im Falle einer Sheidung an ihn abgeben darf. Wie können manche Frauen bloß so duslig sein?

Nyah
Mitglied
Nyah

Von mir aus kann die für den aufkommen bis sie schwarz wird… ihr Leben, und das scheint sie noch nicht begriffen zu haben, ist vorbei…..nichs mit neuem Partner oder mal Kinder…der sorgt der Herr schon für…

Sisyphus99
Mitglied
Sisyphus99

Man sollte sich halt vorher erkundigen. Die Grenzen sind offen, Grenzübertritte illegaler Migranten werden nicht mehr geahndet, rechtsfreier Raum. Aber das Aufenthaltsrecht aus Eheschluss wurde (noch) nicht aus gesetzt. Für Bürger aus Visa-pflichtigen Staaten (ohne Visa dürfte kein Pakistaner in die EU einreisen), die zum Zweck der Eheschließung einreisen ist zwingend vorgeschrieben, das der Zweck der Eheschließung vor der Einreise angegeben wird. Die Papiere sind dem Deutschen Konsulat in Pakistan vor zu legen, werden geprüft und dann ein entsprechendes Heirats-Visum aus gestellt. Mit diesem kann dann in Deutschland nach der Eheschließung ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht beantragt werden. Daraus folgt: Er muss… Weiterlesen »

ketzerlehrling
Mitglied
ketzerlehrling

Sorry, aber ich habe kein Mitleid mit dieser Frau. Sie hat bekommen, was sie verdient hat. Ob sie allerdings dauerhaft etwas gelernt hat, wage ich zu bezweifeln.

Sandra
Mitglied
Sandra

Dumme Frauen bekommen nur das was sie Verdient haben! Blödheit wird immer Bestraft!

Sandra
Mitglied
Sandra

Wie ich immer sage studieren heißt nicht das man auch Intelligent ist ! In Deutschland kann mann auch studieren Ohne was in der Birne zu haben

Bingo
Mitglied
Bingo

Hiilfe, auch eine gewaltige Portion blödsein zeichnet „Gutmenschen“ aus !!

docsavage
Mitglied
docsavage

Für den Fall, dass der Typ abgeschoben wird, bitte diese Schleuser-Komplizin gleich mit hinterher schieben – dann ist sie im „gelobten Land“ ihres Liebsten….