Schäden durch Lockdown wären vermeidbar gewesen

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Laut einem Bericht der taz zeigen neue Berechnungen, dass der Anteil der Todesfälle an allen Corona-Infektionen dem einer normalen Grippe entspricht (0,1 bis 0,3 Prozent). Dadurch wird die Grundlage für den Lockdown und die sich daraus ergebenen wirtschaftlichen Folgen in Frage gestellt.

Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Finanzausschuss, Bruno Hollnagel, mit:

„Die AfD-Fraktion hat sehr frühzeitig auf die einseitige – und wie nun belegt ist – falsche Darstellung der Corona-Infektions-Folgen aufmerksam gemacht und wurde oft genug dafür gescholten. Aber die Wahrheit kommt nun doch ans Tageslicht: Der Lockdown war nicht notwendig. Die damit ausgelösten schwerwiegenden Milliarden schweren wirtschaftlichen Schäden waren vermeidbar gewesen. Für die Vernichtung von vielen Wirtschaftsexistenzen, Vermögensverluste, neue Staatsschulden und Bürgschaften/Haftungen, hat allein und ausschließlich die Regierung zu verantworten. Es wird Zeit, die breite Öffentlichkeit über das Versagen der Regierung und die Folgen aufzuklären.“

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