Sangerhausen, Schwerin: Deutsche prügeln sich mit „Flüchtlingen“

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Das ist das Ergebnis, wenn die Aufnahmegesellschaft überfordert wird, und wenn das so fortschreitet, wird das noch übel enden.  Nach der Eingewöhnungsphase probieren die „Schutzsuchenden“ aus, wie weit sie im toleranten Deutschland gehen können. Die Realität sieht eben anders aus, als es sich Politik und die Asyllobby vorgestellt haben, denn oftmals sind die „Flüchtlinge“ eben doch keine Engel. Und das bei den Einheimischen irgendwann der Geduldsfaden reißt und sie sich nicht alles gefallen lassen, war nur eine Frage der Zeit.

[…] In Sangerhausen in Sachsen-Anhalt haben sich am Freitagabend etwa 20 Einheimische und mehrere syrische Asylbewerber geprügelt. Drei Syrer seien leicht verletzt worden, teilte die Polizei am Samstag in Halle mit.

Es werde ein möglicher fremdenfeindlicher Hintergrund geprüft und der Staatsschutz habe Ermittlungen eingeleitet. Auslöser der Prügelei könne eine Körperverletzung sein, die ein 15 Jahre alter Syrer einem 16-jährigen Sangerhäuser am Mittwoch zugefügt haben soll. […]

[…] Im Zentrum von Schwerin haben am späten Freitagabend etwa 30 Deutsche eine Gruppe von etwa zehn Ausländern angegriffen. Da Polizisten bei dem Vorfall auf dem Marienplatz vor Ort waren, konnten die Gruppen sofort getrennt werden, wie die Polizei mitteilte. Ein Jugendlicher erlitt leichte Verletzungen. Die Kriminalpolizei habe Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen. […]