Samos/Griechenland: „Flüchtlinge“ beklagen langsames Asylverfahren und Lebensumstände

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Flüchtlinge auf der Insel Samos haben gestern vor der Kamera geschildert, dass ihre Asylanträge lange Zeit schon unbeantwortet bleiben. Außerdem kritisierten sie die Lebensumstände, die in ihrem provisorischen Lager herrschen. Laut jüngsten Berichten leben in dem Lager vor Ort, das ursprünglich für rund 600 Personen gebaut wurde, etwa 4.000 Menschen.

Die Flüchtlinge, die auf den Aufnahmen zu sehen sind, leben in schäbigen Zelten und suchen Brennholz. Einer von ihnen beklagte sich über die Unsicherheiten, denen Flüchtlinge derzeit im Asylbewerberprozess ausgesetzt sind.

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Bingo
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Bingo

Sorry, aber zu Hause sind sie mit Kindern besser aufgehoben.

obo
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obo

Ich hatte immer gedacht, die sogenanten Flüchtlinge wären froh, daß sie noch leben ,da sie ja angeblich alle mal eben mit dem Leben davon gekommen sind.Nun beschwerren sie sich über Zustände, wie diese mit Sicherheit in ihren Herkunftsländern bedeutend schlimmer waren.Na, wenn es denen nicht gefällt, ist ja nun mal nicht das gelobte Deutschland , wo Milch und Honig fließt,haben sie das Recht, Samos zu verlassen und in ihre Herkunftsländer zurück zu gehen.Ich hoffe Griechenland, wird in ihren Entscheidungen über den Asylstatus, genau das entscheiden. Es wird Zeit, daß die ihr Land, soweit es zerstört ist, wieder aufbauen.

docsavage
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docsavage

Wahrscheinlich sind die nicht radikal islamisch genug, um für Merkel „interessant“ zu sein. Denn das was hierherkommt, ist zum Großteil so ausgerichtet….

Fausti
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Fausti

Ja sind scheinbar Familien, die haben wir genug. Eine Horde junger Männer wären interessanter, aber die haben sich schon dort abgesetzt.